19.02.2026 –, Raum 3 (GW2 B1820)
In der öffentlichen Mitgliederversammlung soll zum einen ein umfänglicherer Rückblick über die Arbeit des Vereins gegeben werden: von den Anfängen der von Georg Feuser und Hans Eberwein angestoßenen Initiative zur Re-Politisierung der Integration von 2007 (vgl. diesbezügliches Manifest auf der homepage PogA , https://politik-gegen-aussonderung.net ), die schließlich 2009 auf der IFO in Bad Boll zur Vereinsgründung führte, die Durchführungen verschiedener Tagungen und Arbeitskonferenzen, verschiedener aufklärerischer Aktivitäten im Sinne des Vereinszwecks einer `Volksbildung´, (bildungs-) politische Eingaben und Stellungnahmen. Zum anderen soll auch über aktuell anstehende Vorhaben informiert und diskutiert werden.
Auch vor dem Hintergrund der Ergebnisse des Diskussionsforums vom vormittag (Panel: Was muss Inklusionsforschung aus der Sicht von politischer Selbstvertretung, Praxis, Eltern und aus Menschenrechtsperspektive leisten, damit sie politisch im Sinne der UN-BRK wirksam werden kann?) soll diskutiert werden, welche politischen Forderungen sich an Inklusionsforschung stellen und welche Forderung an Politik sich daraus konkret ergeben.
Gründerin und Seniorprofessorin BA und MA Inclusive Education an der Evangelischen Hochschule Darmstadt, Vorsitzende Verein Politik gegen Aussonderung - Koalition für Integration und Inklusion
- Zwischen Befriedung und Befreiung – Überlegungen zur Rolle von (Inklusions-)Forscher*innen in einer exkludierenden Gesellschaft (Raum 11 - Slot 5)
- Was muss Inklusionsforschung aus der Sicht von politischer Selbstvertretung, Praxis, Eltern und aus Menschrechtsperspektive leisten, damit sie politisch im Sinne der Umsetzung der UN-BRK wirksam wird?