18.02.2026 –, Studierhaus
Projekte im Themenfeld Inklusive Hochschule adressieren bestimmte Personengruppen. Die Definition der «Zielgruppe» ist laufender Kritik ausgesetzt, da damit wiederum Ausschlüsse produziert werden. Darüber hinaus werden damit Kategorien reifiziert, die in Projekten laufend bearbeitet werden müssen – nicht um eine vereinfachende Zweigruppentheorie zu reproduzieren, sondern um mit Menschen zu arbeiten. Im Bereich der partizipativen Forschung reproduzieren sich Differenzlinien unter anderem über Anstellungsmöglichkeiten, akademische Forschungsvorstellungen und der Unterscheidung unterschiedlicher Wissensformen – insbesondere zwischen Erfahrungswissen und wissenschaftlichem Wissen.
Im SymposiumPLUS wird ein selbstkritischer, diskursiver Raum zum Thema eröffnet. Drei Kurzinputs von 10 Minuten zeigen auf, wie weit eine Veränderung von Praktiken, Kulturen und Strukturen bereits gelungen ist – und welche Vorstellungen, Handlungen, Dokumente, Positionen oder anderes als Barrieren gewirkt haben. Nach den Kurzinputs folgt eine Stunde Austausch zum Thema.
Wie ist der inhaltliche Status Ihres Beitrags? –Professor für Systementwicklung und Inklusion an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik HfH in Zürich
Forschungsschwerpunkte: Öffnung der Hochschule, inklusionsorientierte Schulentwicklung, multiprofessionelle Kooperation, Inklusion/Exklusion aus gesellschaftstheoretischer Perspektive
- SymposiumPLUS Inklusive Hochschule, Slot 2: In Begegnung kommen an der Inklusiven Hochschule (Studierhaus - Slot 2)
- Wer sind die Kontrahent:innen? Politische Vorstösse zu schulischer Separation als Kampf um soziale Positionen deuten. (Raum 8 - Slot 5a)
- SymposiumPLUS Inklusive Hochschule, Slot 3: Entscheidungen – das Politische an der Inklusiven Hochschule (Studierhaus - Slot 3)
Erziehungswissenschaftlerin, Dozentin für Inklusion am Institut Spezielle Pädagogik und Psychologie (ISP) an der Pädagogischen Hochschule Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), Forscherin in der Forschungsgruppe Kreativwerkstatt
- Aktivismus und Wissenschaftlichkeit – partizipative Inklusionsforschung im Spannungsfeld zwischen müssen, sollen und können (Raum 6 - Slot 5b)
- SymposiumPLUS Inklusive Hochschule, Slot 2: In Begegnung kommen an der Inklusiven Hochschule (Studierhaus - Slot 2)
- SymposiumPLUS Inklusive Hochschule, Slot 3: Entscheidungen – das Politische an der Inklusiven Hochschule (Studierhaus - Slot 3)
Professorin für Bildung bei kognitiver Beeinträchtigung an der Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich
Forschungsschwerpunkte: Öffnen der Hochschule, Inklusiver Unterricht, Mit- und voneinander Lernen, Lebenslanges Lernen für alle
Prof. Dr.
Professur für Pädagogik bei schwerer mehrfacher Behinderung und Inklusionspädagogik
Leitung des Annelie-Wellensiek-Zentrum für Inklusive Bildung an der Pädagogischen Hochschuel Heidelberg