.
- Disjointed hope? Reflecting on our Work on Diversity, Equity and Inclusion within an US-German Research and Teaching Collaboration (Raum 1 - Slot 2)
- Stigmasensible Kommunikation in inklusiven Schulkontexten: Diskrepanzen zwischen wissenschaftlichem Anspruch und praktischer Wirklichkeit? (Raum 1 - Slot 1)
- Wie schätzen Teilnehmende in Berufsbildungswerken ihre Entwicklung anhand ICF-basierter Indikatoren ein? (Raum 13 - Slot 2)
Alexandra Süß
M.A. Begabungsforschung und Kompetenzentwicklung (Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Leipzig);
B.A. außerschulische Kunstpädagogik (Fakultät für Geschichte, Kunst- und Regionalwissenschaften der Universität Leipzig)
Seit 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Allgemeine Erziehungswissenschaft der Universität Leipzig mit Fokus auf Studienberatung, -koordination und Lehrunterstützung im Masterstudiengang Begabungsforschung und Kompetenzentwicklung.
Forschungsschwerpunkte: Begabungsforschung, personalisierte Lern- und Entwicklungsbegleitung im Primarbereich
- Begabung und Inklusion – (K)ein Widerspruch?!: Begabungs- & Begabtenförderung als Teilhabeprinzip an der Grundschule forum thomanum Leipzig (Raum 9 - Slot 2b)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Inklusionsforschung, Fachbereich Erziehungswissenschaften Goethe-Universität Frankfurt
Sprecherinnenkreis Netzwerk Wissenschaftlerinnen in Qualifizierungsphasen in der Sonderpädagogik (WiQuaSo)
- class – (k)ein Thema der Inklusionsforschung (Raum 11 - Slot 2a)
-
- In what way do researchers impact political discourses on inclusion? Critical reflections on a cross-national discourse analysis concerning achievement and achievement differences (Raum 1 - Slot 3a)
Folgt
- Haltungen entscheiden mit: Förderdiagnostische Prozesse im Kontext von Mehrsprachigkeit (Raum 4 - Slot 5a)
- Inklusive Bildung für neu zugewanderte Schüler:innen – Bedarfe und Herausforderungen im Bremer Schulsystem (Raum 4 - Slot 5b)
Inklusion als Mehrebenenkonstellation, Professionalisierung, Lehrkräftebildung
- Zwischen Systemlogik und Kompromiss?Ergebnisse einer Expert:innenbefragung von Hochschullehrenden zum Stand der inklusiven Schulentwicklung in der ersten Phase der Lehrkräftebildung (Raum 1 - Slot 5b)
Co-Forschende
- P13: Begegnungen mit Co-Forschenden (Ebene 2)
- SEGEL- Schwierige Entscheide - GEmeinsame Lösungen (Studierhaus - Slot 3)
Seit 40 Jahren im Feld der Integrationspädagogik und später in der Inklusion tätig, liegt ein spezifisches Interesse im Zusammenhang von Inklusion und Demokratie und bei Anregungen des Inklusionsdiskurses durch dekoloniale Ansätze.
- Erfahrungen aus 40 Jahren Inklusionsforschung - Perspektiven für die kommenden 20 Jahre (Hörsaal "Keksdose" - Slot 5)
- Inklusive Forschungszugänge im Kontext von Inklusion? – drei Beispiele (Raum 8 - Slot 3)
Inklusive Bildung, Inklusion an Hochschulen
- Zugehörigkeit neu denken: Erfahrungen aus der F-INK Diplomausbildung an der PHBern (Studierhaus - Slot 1)
- Internationale und kulturvergleichende Perspektiven auf Inclusive Education/Inklusive Bildung
- Behinderungen und Benachteiligungen in Bildungsorganisationen
- Sozial- und raumtheoretische Analysen zu Ein- und Ausschluss
- Rekonstruktive Inklusionsforschung
- Critical Autism Studies
- Partizipative Forschung im Kontext von Autismus: Erkenntnisperspektiven und Spannungsfelder (Raum 10 - Slot 5)
- 20 Jahre Zeitschrift für Inklusion: Diskussionsforum zu zukünftigen Schwerpunktsetzungen und Weiterentwicklungen mit Blick auf Verständnisse von Inklusion und Exklusion (Raum 10 - Slot 3)
Derzeit Lehrkraft im Arbeitsbereich Pädagogische Professionalität im Kontext (schulischer) Heterogenität und Inklusion der Universität Koblenz und Promotionsstudierender an der Universität Siegen
- (K)ein Lobbying für uns ohne uns: Intersektionale Perspektiven auf Identitätspolitiken von Organisationen von und für Menschen mit Behinderungen (Studierhaus - Slot 5a)
Folgt
- Finanzielle Grundbildung als Potenzial für Empowerment bei Menschen mit Lernschwierigkeiten (Raum 13 - Slot 5a)
Angelika Bengel ist seit April 2025 Gastprofessorin für Sonderpädagogik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Schul- und Unterrichtsentwicklung im Kontext von Inklusion, Professionalisierung für heterogene Lerngruppen, Interdisziplinäre Kooperation sowie Schutzkonzepte in Schulen – Prävention sexualisierter Gewalt
- Aufarbeitung und Umgang mit sexualisierter Gewalt – Perspektiven auf Forschung, Haltung, Aktivismus
- Sonderpädagogischer Schwerpunkt Geistige Entwicklung - eine kritische Analyse schulischer Klassifikationszusammenhänge (Raum 2 - Slot 5)
Angeline is an international educator, author, consultant and pedagogical leader. She has undertaken multiple roles within schools, as a teacher, curriculum coordinator, accreditation coordinator and professional learning and development coordinator. Angeline leverages these experiences to support collaborative learning communities with enhancing inclusive mindsets and systems, designing humanising pedagogical approaches and achieving shared inclusion and intercultural goals. Angeline is an advocate of intersectional inclusivity, coaching, concept-driven learning and teaching and contributes as an active citizen on social justice issues through her advocacy across multiple networks and work with the Council of International Schools. Her co-authored book, Becoming a Totally Inclusive School: a Guide for Teachers and School Leaders was published by Routledge in November, 2022.
- Foodagogy: the art of becoming totally inclusive through food stories (Raum 1 - Slot 4)
Anja Starke ist Professorin für Inklusive Pädagogik, Schwerpunkt Sprache an der Universität Bremen. Zu ihren Forschungsinteressen gehören u.a. Sprachbildung und -förderung in der inklusiven Schule, Zusammenhang sprachlicher und sozial-emotionaler Entwicklung, die Professionalisierung von pädagogischem Personal für inklusive Bildungskontexte sowie inklusionsorientierte diagnostische Prozesse.
- Haltungen entscheiden mit: Förderdiagnostische Prozesse im Kontext von Mehrsprachigkeit (Raum 4 - Slot 5a)
- Inklusive Bildung für neu zugewanderte Schüler:innen – Bedarfe und Herausforderungen im Bremer Schulsystem (Raum 4 - Slot 5b)
folgt
- 20 Jahre Zeitschrift für Inklusion: Diskussionsforum zu zukünftigen Schwerpunktsetzungen und Weiterentwicklungen mit Blick auf Verständnisse von Inklusion und Exklusion (Raum 10 - Slot 3)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Europa-Universität Flensburg, tätig als Netzwerkkoordinatorin im Netzwerk Diklusion.
- Professionalisierung von Lehrkräften im inklusiv-digitalen Kontext – Herausforderungen, Konzepte und Kooperationsräume (Raum 5 - Slot 1)
Anna Kistner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im "Metavorhaben inklusive Bildung" an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Ihr laufendes Dissertationsvorhaben beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Schule und Eltern in der Situation der Feststellung.
- Zwischen inklusivem Professionsverständnis und additiver Kompetenzerweiterung. Ein Systematic Review zur Qualifizierung für Inklusion im Elementarbereich (Raum 12 - Slot 2b)
- Inklusive Medienbildung von morgen? (Raum 5 - Slot 2b)
In meinem Dissertationsprojekt "Under Pressure: Literalisierungs- und Dis_Ability Konzepte in Policy und Praxis der Primarstufe" bearbeite ich die Frage, wie Literalität und Dis_Ability in verschiedenen Schulsystemen platziert, gerahmt und definiert werden. Dafür untersuche ich bildungsbezogene Policy-Dokumente sowie Interviewdaten aus Hamburg, Sachsen-Anhalt (DE) und British Columbia (KAN). Das Hauptinteresse dabei liegt in der Frage, wie Literalität, Dis_Ability in Form von sonderpädagogischen Förderbedarfen sowie Diskriminierung aufgrund dieser zugeschriebenen Merkmale in verschieden strukturierten Schulsystemen hervorgebracht werden. Zudem wird das Projekt unter dem Gesichtspunkt des erstarkenden Rechtsextremismus und dessen Einfluss auf das inklusive Schulsystem betrachtet.
- P16: "Under Pressure: Literalisierungs- und Dis_Abilitykonzepte in Policy und Praxis der Primarstufe" (Ebene 3)
- „Das Potenzial aller fördern“ - Zur Frage nach dem Verhältnis von Re- und Dekonstruktion in der Inklusionsforschung am empirischen Beispiel der Inklusionsrhetorik eines Schulentwicklungsprozesses
Anna Schwermann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kompetenzzentrum für Inklusion im Bildungsbereich an der Freien Universität Bozen/Italien. Sie ist im Projekt APrA "Achievement: A social practice in Primary School. An International Comparative Analysis on Germany and Italy" tätig (DFG-JOINT: 543490985, 2025-2027).
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte:
- schulische Inklusion
- Leistung und Leistungsdifferenz sowie
- elterliche Perspektiven auf Begabung und Leistung
Kontakt: anna.schwermann@unibz.it
- In what way do researchers impact political discourses on inclusion? Critical reflections on a cross-national discourse analysis concerning achievement and achievement differences (Raum 1 - Slot 3a)
Mentoring in der Professionalisierung von Lehrkräften
Lernen in der inklusiven Schule
Forschendes Lernen in Hochschullernwerkstätten
- Mentoring im Vorbereitungsdienst: Zwischen normativen Ansprüchen, professionellen Arbeitsbeziehungen und inklusiver Haltung (Raum 12 - Slot 1a)
Ann Christin Schulz ist Sozialwissenschaftlerin an der Sozialforschungsstelle Dortmund und arbeitet dort im Bereich „Innovation und Bildung in der digitalen Gesellschaft“. Sie promovierte zur Frage, welche Potenziale die Digitalisierung für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung bietet. Forschungsschwerpunkte stellen Teilhabe, Inklusion, Digitalisierung, aber auch soziale Innovationen dar. Zudem ist der Fokus auf marginalisierte Personengruppen gerichtet sowie methodologisch auf partizipative Verfahren.
- Beschäftigungsoptionen bei Behinderung: Wie ein KI-gestütztes Tool Menschen mit Behinderung in der Berufsorientierung unterstützen kann. (Raum 13 - Slot 1)
Ute Geling: Lehren und Lernen unter erschwerten Bedingungen, Pädagogische Diagnostik und Didaktik, Inklusionsfoschung
Annedore Prengel: Inklusionsforschung, Heterogenitätstheorien, Kinderrechte in pädagogischen Beziehungen, Pädagogikethik, kulturelles pädagogisches Gedächtnis, Schulentwicklung, Kitaentwicklung
- Erfahrungen aus 40 Jahren Inklusionsforschung - Perspektiven für die kommenden 20 Jahre (Hörsaal "Keksdose" - Slot 5)
- Inklusion zwischen Fortschritt und Regression – Unterrichtsformen im Spektrum gesellschaftlicher Strömungen (Raum 8 - Slot 4b)
- Künstliche Intelligenz zwischen transformatorisch-aktivistischem Anspruch und praxisorientierter Umsetzung durch Schulleitungen (Raum 5 - Slot 5b)
pädagogische Beziehungen im Kontext von Anerkennung und Gewalt
Schulentwicklung im Kontext von Inklusion
Konstruktinoen von Differenz
- “Gute” Beziehungen zwischen Lehrkräften und Schüler_innen - Überlegungen aus Theorie und Praxis aus differenzsensibler Perspektive (Raum 6 - Slot 2)
- "Forschung- Haltung - Aktivismus?. Eine diskursive Auseinandersetzung mit dem Tagungsthema
Das Forschungsinteresse liegt in der Reproduktion von Ungleichheiten, Behinderung und Ermöglichung von Schüler:innen nicht- und privilegierter Milieus. Die Arbeitsschwerpunkte hierbei sind Lehrer:innenpersönlichkeit, -haltung und -professionalisierung.
- P04: Behinderungen und Ermöglichungen sozialer und akademischer Teilhabe von Schüler:innen nicht-/privilegierter Milieus in Sachsen-Anhalt (D) und British Columbia (CAN) (Ebene 2)
Key Topics of Interest in Research and Teaching
- Inclusive and diversity-sensitive teacher education, esp. reflective, critical and comparative
perspectives on difference, discrimination and inequalities
- Teacher education students’ biographies
- Inclusive education and inclusive school development
- Constructions of (achievement-related) differences and processes of inclusion and exclusion
in classrooms
- Multidisciplinary collaboration and educational transitions
- Foundations of inclusive education and special education, including historical perspectives
- Qualitative research methods and methodology (esp. Grounded Theory)
- Disjointed hope? Reflecting on our Work on Diversity, Equity and Inclusion within an US-German Research and Teaching Collaboration (Raum 1 - Slot 2)
- Inklusion und Gesundheitsförderung an Hochschulen vernetzt denken (Raum 4 - Slot 4b)
- Aktivismus und Wissenschaftlichkeit – partizipative Inklusionsforschung im Spannungsfeld zwischen müssen, sollen und können (Raum 6 - Slot 5b)
-
- Arbeitsgruppe Primus-Schule Berg Fidel - Geist Münster
PD Dr. Bastian Pelka vertritt die Professur Rehabilitationssoziologie an der Fakultät Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund. Seine Forschungsthemen sind digitale Teilhabe, Innovation der Teilhabe und Teilhabe an Arbeit. Aktuelle Projekte beschäftigten sich mit der Rolle Künstlicher Intelligenz, beruflicher Orientierung behinderter Menschen und den "Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber".
- Netzwerkstrukturen der Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber im Ökosystem der beruflichen Rehabilitation und Teilhabe (Raum 13 - Slot 3)
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- Von Erfolgen und Grenzen: Reflexionen zu Transferprozessen in der inklusiven Bildung (Raum 9 - Slot 4)
- Fragen von Teilhabe, Wissensproduktion und Normativität als gesellschaftliche, soziale und pädagogische Bezugspunkte der Inklusionsforschung (Raum 8 - Slot 1)
intersektionale Konstruktionen schulischer Behinderungen
- class – (k)ein Thema der Inklusionsforschung (Raum 11 - Slot 2a)
Ich habe 2018 an der Ruhr-Universität Bochum zum Thema "Das Gefühl der Scham im Kontakt mit Menschen mit einer zugeschriebenen geistigen Behinderung promoviert" und arbeite seit 2017 bei Autismus Bremen e.V. als autismusspezifische Förderkraft sowie als Lehrbeauftragter an der Ruhr-Universität Bochum im Fachbereich Theorien der Erziehung und Erziehungswissenschaft
Meine Forschungsinteressen sind
- die Bildung der Gefühle
- Autismus und soziale Kognition
- Autismus und Stimming
- Autismus und Schule
- "Was stimmt denn da nicht?" - Über Autismus, Stimming und Schule (Raum 10 - Slot 2a)
seit 2003 Professorin für allgemeine Behindertenpädagogik und -soziologie an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover.
- Disjointed hope? Reflecting on our Work on Diversity, Equity and Inclusion within an US-German Research and Teaching Collaboration (Raum 1 - Slot 2)
- Eine Stimme geben und Zugänge schaffen: Projekte inklusionsorientierter Lehrkräftebildung (Raum 12 - Slot 3)
Meine Forschungsinteressen liegen auf Wandelkultur und Paradigmenwechsel im Kontext einer inklusiven Bildung nachhaltiger Entwicklung (BNE)/ Inner Development Guide (IDG). Als Inklusive Pädagogin und Integrale Organisationsentwicklerin (ausgebildet nach Silke Weiß, Lernkulturzeit) erforsche ich in der Schulpraxis und darüber hinaus, u.a. im Kollektiv des RealLabors Bremen mit den pioneers of education, Möglichkeitsräume für den Abbau von Barrieren für hochwertige Bildung in einem weiten Inklusionsverständnis.
- Chancen des Inner Development Guide (IDG) für inklusive Schulentwicklung
Dipl.-Päd. und Lehrerin für Sonderpädagogik.
- Berufsorientierende Bildung – zur konzeptionell-inklusionsdidaktischen Verortung im „Lernfeld Arbeitslehre“ der Reckahner Modelle zur inklusiven Unterrichtsplanung (ReMi) (Raum 8 - Slot 4a)
Folgt
- Haltungen entscheiden mit: Förderdiagnostische Prozesse im Kontext von Mehrsprachigkeit (Raum 4 - Slot 5a)
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- Arbeit und Behinderung: Berufliche Übergangssysteme in (international) vergleichender Perspektive (Raum 7 - Slot 5)
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- "Der Frage der Parteilichkeit kann sich der Wissenschaftler nicht entziehen" (Jantzen, 1992,97) - Parteiliche Diagnostik als inklusives Handlungsprinzip (Raum 6 - Slot 3)
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- Inklusive Bildung für neu zugewanderte Schüler:innen – Bedarfe und Herausforderungen im Bremer Schulsystem (Raum 4 - Slot 5b)
- Gemeinschaftliches Wohnen für Menschen mit Behinderung zwischen Inklusion und Exklusion (Raum 13 - Slot 5b)
Wohlbefinden von Kindern, Forschung mit Kindern, Bildungsbenachteiligung
- Zwischen Förderkonzept und Vorschrift - Eine empirische Studie zur Praxis der Förderplanung an Schulen in Nordrhein-Westfalen (Raum 7 - Slot 1b)
- P09: Kinderperspektiven auf Wohlbefinden - Wohlbefinden von Kindern an der Schnittstelle von Kindheit und Lebenswelt (Ebene 2)
- AI for all? Inklusion und Bildungsgerechtigkeit in der DACH-Region (Raum 5 - Slot 4a)
Christian Herbig arbeitet am Institut für Bildungswissenschaften der Universität Leipzig.
Zuvor studierte er Lehramt an Gymnasien für die Fächer Englisch und Spanisch.
Zu seinen Forschungs- und Arbeitsschwerpunkten gehören u.a. die Personalisierung des Lehrens und Lernens, Entwicklungsbegleitung, inklusive Begabungsförderung sowie Schulentwicklung.
In der universitären Lehre ist er tätig im bildungswissenschaftlichen Teil der Lehrer:innenbildung sowie im Masterstudiengang „Begabungsforschung und Kompetenzentwicklung“.
- Begabung und Inklusion – (K)ein Widerspruch?!: Begabungs- & Begabtenförderung als Teilhabeprinzip an der Grundschule forum thomanum Leipzig (Raum 9 - Slot 2b)
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- Professionalisierung von Lehrkräften im inklusiv-digitalen Kontext – Herausforderungen, Konzepte und Kooperationsräume (Raum 5 - Slot 1)
Kultur- und Soziallpolitik
inklusive kulturelle Räume
Barrierefreiheit
Inklusive Hochschule
- Begegnung als Motor der Inklusion: Die Inklusionswirkstatt M-V als innovativer Lehr-Lern-Raum (Studierhaus - Slot 2)
Berufliches Rehabilitationssystem
Berufsförderungswerke
Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM)
Digitalisierung
Digitale Kompetenzvermittlung
Transformationsprozesse beruflicher Rehabilitation
- Stellschrauben im beruflichen Teilhabemanagement - Inklusive Recruitingstrukturen und KI-basierte Onboardingprozesse für Menschen mit Beeinträchtigungen auf dem Arbeitsmarkt
Christy Wessel Powell, PhD is an associate professor of literacy & language education at Purdue University in the College of Education.
- Disjointed hope? Reflecting on our Work on Diversity, Equity and Inclusion within an US-German Research and Teaching Collaboration (Raum 1 - Slot 2)
Clara Suchodolski studierte Geschichte, Englisch und Erziehungswissenschaften an der Universität Bremen und der McQuarie University Sydney. Nach ihrem Studium absolvierte sie das zweite Staatsexamen und arbeitete als Lehrerin an mehreren weiterführenden Schulen in Bremen. Gleichzeitig begann sie eine Promotion im zum Thema Antisemitismusprävention in inklusiven geschichts-und politikdidaktischen Settings.
Sie ist aktuell wissenschaftliche Mitarbeiterin am FB 12 Bildungs- und Erziehungswissenschaften der Universität Bremen und für die Tagungsorganisation der IFO 2026 mitverantwortlich.
- Erfahrungen aus 40 Jahren Inklusionsforschung - Perspektiven für die kommenden 20 Jahre (Hörsaal "Keksdose" - Slot 5)
Inklusion am Übergang Schule-Beruf
Differenz- und Normalitätskonstruktionen und deren Einbettung und Subjektpositionierung(en)
Inklusive Bildung (mit Ausweitung auf inklusive berufliche Bildung)
Diversität und Heterogenität: Verschiedenheit in Schule und Schulentwicklung
Förderung, Diagnostik und Inklusion
- Zwischen Normalität und Besonderung – Inklusive Übergänge Schule–Beruf im Spannungsfeld institutioneller Ordnungen
Kurzvita
• seit 2023: Oberstudienrätin im Hochschuldienst im Fachgebiet "Arbeit, Inklusion und Technologie".
• SoSe 2018: Vertretung der Professur "Behinderung und Inklusion" an der Universität Kassel
• seit 2016: Studienrätin im Hochschuldienst am Lehrstuhl "Entwicklung und Erforschung inklusiver Bildungsprozesse"
• seit 2003: Wissenschaftliche Angestellte und später Studienrätin im Hochschuldienst am Lehrstuhl "Theorie der Rehabilitation und Pädagogik bei Behinderung" (Markus Dederich)
Publikationen (Auswahl)
Gottwald, C. (2026). Ableismus und die Macht des Lachens: Eine kritische Perspektive am Beispiel des Diskurses um Luke Mockridge (im Review)
Gottwald, C. (2020). Geschichte und Symbolik der (Be-)Kleidung differenter Körper. In B. Schmuck, G. Mentges (Hrsg.), Fashion Dis/ability. Waxmann Verlag. S. 65-76
Grosche, M., Gottwald, C., & Trescher, H. (Hrsg.). (2020). Diskurs in der Sonderpädagogik: Widerstreitende Positionen. Ernst Reinhardt Verlag
Gottwald, C. (2019a). Behinderung. In socialnet Lexikon (Verlagsversion). socialnet GmbH. https://www.socialnet.de/lexikon/Behinderung
Gottwald, C. (2019b). Inklusion, Bildung und Politik: Inklusionspädagogik, (sonderpädagogische) Bildungsforschung und ihr Verhältnis zum Politischen. In M. Dederich, S. Ellinger, & D. Laubenstein (Hrsg.), Sonderpädagogik als Erfahrungs- und Praxiswissenschaft. Barbara Budrich, S. 297–314
Gottwald, C. (2009). Lachen über das Andere: eine historische Analyse komischer Repräsentationen von Behinderung. Transcript. https://doi.org/10.14361/9783839412756
- Inklusion als umkämpftes Projekt – Rechte Sprachstrategien und die Rolle der Wissenschaft (Raum 11 - Slot 1a)
- „Empowerment durch Teilhabe?“ Reflexionen über Forschung, Partizipation und asymmetrische Machtstrukturen zwischen Anspruch und Realität (Raum 3 - Slot 3)
Dr. Clea Schmidt is a Professor in the Department of Curriculum, Teaching and Learning (CTL) in the Faculty of Education at the University of Manitoba in Winnipeg, Canada. Clea’s courses address equity and social justice in education, teaching foundations and methodology, leadership and teacher development in additional language education, critical qualitative research methods, and adult and post-secondary education. Her nationally and internationally-funded research and scholarship address a range of equity issues in education including advocacy for LGBTQ educators in international teaching contexts; educator and student-centred program evaluation; policies and programs to support culturally and linguistically diverse learners and families; and barriers to the integration of internationally educated teachers. Her advocacy and service work includes efforts to prevent and address gender-based violence in schools and society, and the use of restorative justice in education.
- The Diversification of the University Professoriate as an Aspect of Inclusion in Higher Education: Problems and Possibilities (Raum 1 - Slot 3b)
Biografie folgt
- P13: Begegnungen mit Co-Forschenden (Ebene 2)
- SEGEL- Schwierige Entscheide - GEmeinsame Lösungen (Studierhaus - Slot 3)
Professorin für Bildung bei kognitiver Beeinträchtigung an der Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich
Forschungsschwerpunkte: Öffnen der Hochschule, Inklusiver Unterricht, Mit- und voneinander Lernen, Lebenslanges Lernen für alle
- SymposiumPLUS Inklusive Hochschule, Slot 1: Differenz(re)produktionen in der Inklusiven Hochschule (Studierhaus - Slot 1)
- SymposiumPLUS Inklusive Hochschule, Slot 2: In Begegnung kommen an der Inklusiven Hochschule (Studierhaus - Slot 2)
- SymposiumPLUS Inklusive Hochschule, Slot 3: Entscheidungen – das Politische an der Inklusiven Hochschule (Studierhaus - Slot 3)
- Künstliche Intelligenz und Inklusive Bildung - Empirische Perspektiven auf Haltungen und Nutzungstypen (Raum 5 - Slot 5a)
Professor für Systementwicklung und Inklusion an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik HfH in Zürich
Forschungsschwerpunkte: Öffnung der Hochschule, inklusionsorientierte Schulentwicklung, multiprofessionelle Kooperation, Inklusion/Exklusion aus gesellschaftstheoretischer Perspektive
- Wer sind die Kontrahent:innen? Politische Vorstösse zu schulischer Separation als Kampf um soziale Positionen deuten. (Raum 8 - Slot 5a)
- SymposiumPLUS Inklusive Hochschule, Slot 1: Differenz(re)produktionen in der Inklusiven Hochschule (Studierhaus - Slot 1)
- SymposiumPLUS Inklusive Hochschule, Slot 2: In Begegnung kommen an der Inklusiven Hochschule (Studierhaus - Slot 2)
- SymposiumPLUS Inklusive Hochschule, Slot 3: Entscheidungen – das Politische an der Inklusiven Hochschule (Studierhaus - Slot 3)
Jg. 1960, Diplom-Pädagoge und Sonderschullehrer. Praktische Tätigkeiten in Einrichtungen der Behindertenhilfe und als Förderschullehrer. Von 1994 bis 2000 Assistent an der Universität Hamburg. Seit 2000 Professor am Institut für Sonderpädagogik der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Leitung des Arbeitsbereichs Inklusive Bildung und Erziehung bei kognitiven Beeinträchtigungen. Schwerpunkte der Lehr- und Forschungstätigkeit sind Inklusion in Bildung und Gemeinwesen, Zusammenhänge zwischen emotionaler und kognitiver Entwicklung und ihrer Störungen sowie Theorie und Praxis Psychoanalytischer Pädagogik, insbesondere bei Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen
- Von Erfolgen und Grenzen: Reflexionen zu Transferprozessen in der inklusiven Bildung (Raum 9 - Slot 4)
- Bidok Mitgliederversammlung mit Bericht und Austausch zur prekären Situation der Disability Studies
- 20 Jahre Zeitschrift für Inklusion: Diskussionsforum zu zukünftigen Schwerpunktsetzungen und Weiterentwicklungen mit Blick auf Verständnisse von Inklusion und Exklusion (Raum 10 - Slot 3)
seit WS 2005/2006 Professor für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Rehabilitation und Teilhabe
2005 Promotion (Dr. phil.) an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg, Fakultät IV 'Human- und Gesellschaftswissenschaften - Institut für Psychologie' bei Prof. Dr. Peter Gottwald und Prof. Dr. Heinz-Alex Schaub zum Thema „Empowerment zur Lebensbewältigung – ein integriertes Konzept für die Arbeit mit chronisch psychisch kranken Menschen“
2000-2003 Studium der ‚Praxisorientierten Interdisziplinären Gesundheitswissenschaft’ an der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, Abschluss: Master of Public Health
1992-1996 Studium der Sozialen Arbeit am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Ostfriesland,
Abschluss: Diplom-Sozialarbeiter/Sozialpädagoge (mit staatlicher Anerkennung)
letzte Veröffentlichungen:
- Röh, D. (2025): Soziale Arbeit im Kontext von Rehabilitation und Teilhabe. München: Ernst-Reinhardt-Verlag
- Röh, D.; Meins, A. (2021): Sozialraumorientierung in der Eingliederungshilfe. München: Reinhardt Verlag
- Wiese, A.; Nauerth, M.; Röh, D. (2024): Teilhabe, Capabilities und daseinsmächtige Lebensführung. Eine theoretische Verknüpfung in der Perspektive Sozialer Arbeit. Soziale Arbeit. 73 (3), 101-107
- Von der Bildungsutopie zur Realität – Anspruch und Umsetzung von Partizipation und Inklusion durch Forschungsprojekte (Raum 9 - Slot 3a)
- Akteur*innen vernetzen und Teilhabe sichern: Perspektiven auf Inklusion im Arbeitsleben (Raum 13 - Slot 4)
Perspektivwechsel Inklusion in Schule und Gesellschaft, Unterricht, Diagnostik
- "Der Frage der Parteilichkeit kann sich der Wissenschaftler nicht entziehen" (Jantzen, 1992,97) - Parteiliche Diagnostik als inklusives Handlungsprinzip (Raum 6 - Slot 3)
- Inklusion und Gesundheitsförderung an Hochschulen vernetzt denken (Raum 4 - Slot 4b)
- Differenzforschung: Gemeinsamkeit und Differenz in inklusiven Gruppen; Metakommunikation
- Teilhabeforschung: Politische Bildung für Menschen im Kontext geistiger Behinderung. leichte und einfache Sprache. Partizipativen Forschung, Persönliche Zukunftsplanung
- Metakommunikation als Werkzeug zur Bearbeitung von Differenz(re)produktion (Studierhaus - Slot 1)
- Eine Stimme geben und Zugänge schaffen: Projekte inklusionsorientierter Lehrkräftebildung (Raum 12 - Slot 3)
2009 - 2012: B.A. Sozial- und Politikwissenschaften, Universität Eichstätt-Ingolstadt
2012 - 2015: M.A. Soziologie, Otto-Friedrichs-Universität Bamberg
2015 - 2016: Pflegefachkraft in der außerklinischen Intensivpflege bei HLC Intensivpflge GmBH, Stuttgart und in der ambulanten Pflege bei Doka GmbH, Stuttgart
2016 - 2018: Wissenschafltiche Mitarbeiterin, Institut für angewandte Sozialwissenschaften, Stuttgart
2018 - 2021: Wissenschafltiche MItarbeiterin, DFG-Graduiertenkolleg 1681/2 "Privatheit und Digitalisierung", Universität Passau. Disputation: 12/2021 (Magna Cum Laude)
2021 - 2022: Stipentiatin am DFG-Graduiertenkolleg 1681/2 "Privatheit und Digitalisierung", Universität Passau
2022 -2025: Wissenschafltiche Mitarbeiterin, Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH, Köln
Seit 05/2025: Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc), Technische Universität Dortmund, Fakultät Rehabilitationswissenschaften, Fachgebiet Arbeit, Inklusion, Technologie
- Stellschrauben im beruflichen Teilhabemanagement - Inklusive Recruitingstrukturen und KI-basierte Onboardingprozesse für Menschen mit Beeinträchtigungen auf dem Arbeitsmarkt
- Gelebte Kooperation als Beitrag zu Inklusion - Erfahrungen und Ergebnisse aus dem Communityprojekt PrimOER in der Primarstufenlehrkräftebildung (Raum 5 - Slot 4b)
Chrystal S. Johnson is a professor of social studies education at Purdue University whose scholarship explores how race, racism, and culture shape K–12 teacher practice and the civic development of Black, Hispanic, and economically marginalized youth. Her research spans large-scale secondary analyses, qualitative counter-narratives, and design-based inquiry, always with a focus on justice-oriented, culturally responsive civic education. Dr. Johnson’s recent publications include Civic Performance Outcomes and Market Morality (Journal of Social Studies Research, 2025), The Civic Side of American Charter Schools (International Journal of Educational Development, 2024), and Preparation Citizen: Assessing the Civic Outcomes of Charter Schools (Journal of School Choice, 2024). Across these works, she critically examines how civic opportunity is shaped by school context, policy, and ideology—often revealing insights masked by traditional achievement gap framings. As director or co-director of major teacher professional development initiatives—including Project RISE and the NEH-funded From Plessy to Brown—she has led the creation of a mobile app, sustained professional learning communities, and instructional models that help educators foster culturally consonant and intellectually rigorous civic learning for all students.
- Disjointed hope? Reflecting on our Work on Diversity, Equity and Inclusion within an US-German Research and Teaching Collaboration (Raum 1 - Slot 2)
Inklusion in der Frühpädagogik
Übergangsprozesse (Krippe-Kindergarten & Kindergarten-Grundschule)
Frühpädagogische Ansätze in Kindertageseinrichtungen
- Transfer innovativer Partizipationsstrategien – Ergebnisse des BMBF-Projektes „TiP“ (Raum 12 - Slot 2a)
- Helfen in pädagogischen Organisationen (Raum 10 - Slot 4b)
Dr. Reinhard Stähling, geb. 1956,
ehem. Schulleiter der PRIMUS-Schule Berg Fidel - Geist Münster,
1982 bis 2022 Lehrer im Schuldienst,
von 1992 bis 2022 im sozialen Brennpunkt Berg Fidel Münster in der Schulleitung.
Autor mehrerer Bücher über Pädagogik,
zuletzt:
Entwicklungsschritte einer Schule im Brennpunkt. Psychosozial-Verlag 2025
Praxis Klassenrat. Budrich-Verlag 2025
- Arbeitsgruppe Primus-Schule Berg Fidel - Geist Münster
- Institutioneller Antiziganismus – Die Antwort der inklusiven PRIMUS-Schule Berg Fidel – Geist (Jg 1-10) (Raum 9 - Slot 2a)
Stefan Schuster arbeitet als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Inklusive Bildungsprozesse bei Menschen mit sog. geistiger und mehrfacher Behinderung der Universität Erfurt. Zudem ist er Lehrbeauftragter an der Evangelischen Hochschule Darmstadt und der Universität Koblenz. Er hat Integrative Heilpädagogik/Inclusive Education an der Evangelischen Hochschule studiert und an der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen in der Arbeitsgruppe Allgemeine Pädagogik promoviert. Praxiserfahrung sammelte er als Fachlehrer, in der Stiftungsarbeit und in verschiedenen Einrichtungen der "Eingliederungshilfe". Er ist gelernter Tischler und Heilerziehungspfleger.
- Zwischen Befriedung und Befreiung – Überlegungen zur Rolle von (Inklusions-)Forscher*innen in einer exkludierenden Gesellschaft (Raum 11 - Slot 5)
Autoethnografie, Sportpädagogik
- IViT – if it? Abled acting als Utopie Inklusiver Hochschullehre. (Raum 9 - Slot 1b)
Edna Emme schloss 2012 die Ausbildung zur Logopädin ab und arbeitet seitdem als Autismustherapeutin mit Vor- und Grundschulkindern. Berufsbegleitend absolvierte sie den Master of Science in Pschologie kindlicher Lern- und Entwicklungsauffälligkeiten. Aktuell ist sie Promovendin an der Universität Bremen. Ihre Forschungsinteressen liegen in den Bereichen des Erwerbs und der Verarbeitung von Sprache und Kommunikation im Kontext von Neurodiversität sowie den Gelingensbedingungen inklusiver Bildungsangebote
- "Was stimmt denn da nicht?" - Über Autismus, Stimming und Schule (Raum 10 - Slot 2a)
Ich bin derzeit Gastprofessorin am Zentrum für Lehrer*innenbildung der Universität Wien und karenzierte Hochschulprofessorin für Inklusionsforschung an der Pädagogischen Hochschule Steiermark.
Meine Forschung ist in der schulischen Inklusionsforschung verortet und richtet sich auf die intersektionale sowie partizipative Weiterentwicklung inklusiver Bildung. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf „Student Voice“, digitaler Transformation und Fragen von Gerechtigkeit im Bildungssystem. Zudem bin ich in der Lehrer:innenbildung tätig.
- IFÖ – Vernetzungstreffen der Inklusionsforscher*innen Österreich
- AI for all? Inklusion und Bildungsgerechtigkeit in der DACH-Region (Raum 5 - Slot 4a)
- "Man sollte das nicht aus dem Elfenbeinturm entscheiden, was hier unten dann quasi umgesetzt werden soll…“ Spannungsfelder zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik im Praxisforschungsprojekt QinkL
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- Transfer-Forum: Teilhabe und Barrieren. Praxis, Studium und Wissenschaft im Gespräch
Forschungsschwerpunkte
Als fortgeschrittene R2-Postdoktorandin mit fundiertem Hintergrund in Kognitiver Neurowissenschaft, Entwicklungs- und Pädagogischer Psychologie forsche ich zu Lern- und Gedächtnisprozessen bei Kindern und Erwachsenen.
Meine Schwerpunkte umfassen:
o Entwicklung von visuellem Gedächtnis und Aufmerksamkeit
o Generatives und gestisches Lernen
o Umgang mit Neurodiversität im Klassenzimmer
o Sonderpädagogische Förderung, Inklusion und Diagnostik im Bildungssystem
Übergreifend untersuche ich, wie sich Lernprozesse optimal fördern lassen, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen mit vielfältigen Lernvoraussetzungen und Unterstützungsbedarfen.
- Sonderpädagogischer Schwerpunkt Geistige Entwicklung - eine kritische Analyse schulischer Klassifikationszusammenhänge (Raum 2 - Slot 5)
Bildungsfachkräfte an Hochschulen
Inklusive Hochschulen
Erfahrungsorientiertes Lernen
- Bildungsfachkräfte an die Macht oder Zwei Welten prallen aufeinander (Studierhaus - Slot 3)
- Inklusion und Partizipation von Schüler*innen mit Schulbegleitung
- Potenziale und Herausforderungen der Maßnahme Schulbegleitung
- Ein "besonderer" Fall? Erfahrungen von autistischen Schüler*innen und Schulbegleiter*innen zur Rolle von Schulbegleitung bei Autismus (Raum 10 - Slot 2b)
- Ausbildung mittendrin - Duale Ausbildung für Menschen mit so genannter geistiger Behinderung (Raum 13 - Slot 2)
folgt
- Partizipative Forschung im Kontext von Autismus: Erkenntnisperspektiven und Spannungsfelder (Raum 10 - Slot 5)
Professor Evelynn M. Hammonds is the Barbara Gutmann Rosenkrantz Professor of the History of Science and Professor of African and African American Studies in the Faculty of Arts and Sciences. Her research focuses on the intersections of science, medicine, race, and gender. From 2008-2013, she served as Dean of Harvard College and has received numerous honors and honorary degrees, including being elected to the National Academy of Medicine (NAM) and the American Academy of Arts & Sciences. Professor Hammonds is an international advocate for diversity, inclusion, and equity in science and education. Her most recent publication is Michael Yudell and Evelynn Hammonds, “What Does it Mean to Abandon Race in Science?” Experimental Physiology, 2024:109, 1246-1248.
- Keynote 3: Diversity Matters: Progress, Backlash & the Uncertain Future of Diversity, Equity, and Inclusion Efforts
-Digitale Teilhabe im Kontext sonderpädagogischer Einrichtungen
-Non-normative schulische Übergänge (Reintegration)
-Partizipativer Forschungsstil (Photovoice)
-Qualitative Forschungsmethoden: GTM, QIA, Situationsanalyse
- Raus aus der Komfortzone: Inklusions- und Teilhabeforschung als politische Positionierung (Raum 8 - Slot 5b)
Prof. Dr. Frank J. Müller hat im Anschluss an seine Tätigkeit als Sonderpädagoge an der Grünauer Gemeinschaftsschule in Berlin die Professur für "Inklusive Pädagogik bei Beeinträchtigungen des Lernens und der Geistigen Entwicklung in den Sekundarstufen" an der Universität Bremen übernommen.
Er arbeitet zu Unterstützungsmöglichkeiten für Lehrkräfte in heterogenen Lerngruppen durch inklusive Open Educational Ressources, zum Forschenden Studieren, um integrationspädagogische Entwicklungen zugänglich zu gestalten, sowie zu Fragen der Einbeziehung weiterer Heterogenitätsdimensionen.
- Erfahrungen aus 40 Jahren Inklusionsforschung - Perspektiven für die kommenden 20 Jahre (Hörsaal "Keksdose" - Slot 5)
- Begabung und Inklusion – (K)ein Widerspruch?!: Begabungs- & Begabtenförderung als Teilhabeprinzip an der Grundschule forum thomanum Leipzig (Raum 9 - Slot 2b)
Franziska Deliry, die in Würzburg und Neustadt/Weinstraße aufwuchs, studierte die Fächer Musik, Deutsch und Latein für das gymnasiale Lehramt an den Universitäten Heidelberg, Mannheim, Berlin und Bologna. Bereits im Rahmen ihres Studiums bildete sich der Interessenschwerpunkt Inklusion heraus (wesentliche Impulse durch Prof. Dr. em. Jutta Schöler, TU Berlin), den sie mit mehreren Praktika in Bozen und Bologna sowie mit einem Auslandssemester an der Universität Bologna vertiefte. Als nebenberufliche Frauenbeauftragte an der Fakultät I (Geisteswissenschaften) der TU Berlin gestaltete sie im Rahmen ihres Studiums über mehrere Jahre hinweg aktiv Frauenförderung mit.
Seit 2007 ist sie als Lehrerin an der Wöhlerschule, einem Frankfurter Gymnasium, tätig, wo sie seit 2009 das von ihr ins Leben gerufene Amt der Inklusionsbeauftragten ausübt. In dieser Funktion begleitet und gestaltet sie Inklusionsprozesse im System Schule für Kinder und Jugendliche mit verschiedenen Behinderungen, indem sie für Barrierefreiheit in baulicher und pädagogischer Hinsicht sorgt. In den Jahren 2018 und 2019 wurde sie von der Montag-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Stadtschulamt Frankfurt zur „Prozessbegleiterin Inklusion“ ausgebildet. Sie initiierte im Jahr 2013 den „Gesprächskreis Inklusion“ an der Wöhlerschule, in dem alle am Inklusionsprozess Beteiligten teilnehmen können und Gehör finden (Schüler, Eltern, Lehrkräfte, Teilhabeassistenz, medizinisches Personal, Vertreter von Ämtern etc.). Dieser Gesprächskreis wurde im Jahr 2023 mit dem „Hessischen Inklusionspreis“ ausgezeichnet.
Franziska Deliry ist im Arbeitskreis Inklusion der „Polytechnischen Gesellschaft Frankfurt am Main e.V.“ tätig und rief 2023 das seitdem jährlich stattfindende inklusive Literaturprojekt „Literatur uneingeschränkt“ ins Leben. Dieses Jahr findet im März 2026 in Kooperation mit der Volksbühne im Großen Hirschgraben eine erneute Öffnung des Projekts in die Frankfurter Stadtgesellschaft hinein statt.
https://www.youtube.com/watch?v=dLKoui38cBg
https://www.youtube.com/watch?v=KefESAGlaZ8
- Erfahrungen aus 40 Jahren Inklusionsforschung - Perspektiven für die kommenden 20 Jahre (Hörsaal "Keksdose" - Slot 5)
- Stellschrauben im beruflichen Teilhabemanagement - Inklusive Recruitingstrukturen und KI-basierte Onboardingprozesse für Menschen mit Beeinträchtigungen auf dem Arbeitsmarkt
- Stellschrauben im beruflichen Teilhabemanagement - Inklusive Recruitingstrukturen und KI-basierte Onboardingprozesse für Menschen mit Beeinträchtigungen auf dem Arbeitsmarkt
Bildungsgerechtigkeit, Barrieresensibilität, Inklusion
- Digitale Barrierefreiheit als Haltung: Digitale Inklusion zwischen Normerfüllung und echter Teilhabe (Raum 5 - Slot 3a)
- Von der Bildungsutopie zur Realität – Anspruch und Umsetzung von Partizipation und Inklusion durch Forschungsprojekte (Raum 9 - Slot 3a)
Professorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Pädagogische Professionalität im Kontext (schulischer) Heterogenität und Inklusion
- "Forschung- Haltung - Aktivismus?. Eine diskursive Auseinandersetzung mit dem Tagungsthema
Giulia Rodolfi is a PhD candidate in Educational Sciences at the Free University of Bozen-Bolzano. Her research focuses on implicit biases in assessment and instructional planning processes, with particular attention to issues of equity and school inclusion. She is also interested in social justice and the role of artificial intelligence in teaching. Her contribution to the conference explores the role of bias in instructional design and its implications for both initial teacher education and in-service professional development.
- The Role of Teachers’ Biases in Shaping Inclusive Educational Planning: a systematic literature review (Raum 1 - Slot 4)
Sonderpädagogische Förderung und Inklusion mit dem Schwerpunkt Schulentwicklungs- und Unterrichtsforschung
- P11: Klimastreik – inklusiv? Schulische Einflussfaktoren auf die Motivation von Schüler*innen mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf zur Teilnahme an Protesten der FFF-Bewegung (Ebene 2)
- P11: Klimastreik – inklusiv? Schulische Einflussfaktoren auf die Motivation von Schüler*innen mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf zur Teilnahme an Protesten der FFF-Bewegung (Ebene 2)
Inclusive Teaching and Learning
- The Role of Teachers’ Biases in Shaping Inclusive Educational Planning: a systematic literature review (Raum 1 - Slot 4)
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- Sonderpädagogischer Schwerpunkt Geistige Entwicklung - eine kritische Analyse schulischer Klassifikationszusammenhänge (Raum 2 - Slot 5)
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- Bildungsfachkräfte in der Hochschullehre (Studierhaus - Slot 2)
Themenschwerpunkte:
- Inklusion/Exklusion und Digitalität
- Inklusion in autokratischen, postkolonialen Staaten
- hybride Konstruktionen von Inklusion/Exklusion
Beruflich: VHS Hamburg
Doktorand an der Universität zu Köln. Titel der Dissertation: Hybridisierung von Inklusion in Ägypten
- Forschung - Haltung - Aktivismus: Wo bleibt die digitale Teilhabe? (Raum 6 - Slot 1)
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- Sonderpädagogik im Spannungsfeld: Forschung, Haltung und Aktivismus in historischer und gegenwärtiger Perspektive (Raum 3 - Slot 5)
Seit 40 Jahren im Feld der Integrationspädagogik und später in der Inklusion tätig, liegt ein spezifisches Interesse im Zusammenhang von Inklusion und Demokratie und bei Anregungen des Inklusionsdiskurses durch dekoloniale Ansätze.
- Inklusive Forschungszugänge im Kontext von Inklusion? – drei Beispiele (Raum 8 - Slot 3)
folgt
- 20 Jahre Zeitschrift für Inklusion: Diskussionsforum zu zukünftigen Schwerpunktsetzungen und Weiterentwicklungen mit Blick auf Verständnisse von Inklusion und Exklusion (Raum 10 - Slot 3)
Ines Matic absolvierte an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg das Bachelorstudium "B.A. Bildung im Sekundarbereich" mit den Fächern Deutsch und Politikwissenschaft sowie den Masterstudiengang "M. Ed. Lehramt Sonderpädagogik" mit der ersten sonderpädagogischen Fachrichtung Lernen bei Blindheit und Sehbehinderung sowie der zweiten sonderpädagogischen Fachrichtung Geistige Entwicklung. Seit April 2021 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promovendin an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg im Bereich Pädagogik bei Beeinträchtigungen des Sehens. Im Rahmen ihrer Forschung befasst sie sich mit alltagspraktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten sehbeeinträchtigter Personen im Autismus-Spektrum. Seit Mai 2024 ist sie als eine Ansprechperson für Antidiskriminierung an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg tätig.
- Mit der Brille der Disability Studies: Perspektiven sehbeeinträchtigter Expert*innen auf Alltagshandlungen (Raum 5 - Slot 3b)
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- Disjointed hope? Reflecting on our Work on Diversity, Equity and Inclusion within an US-German Research and Teaching Collaboration (Raum 1 - Slot 2)
• Übergangsprozesse von der Schule in den Beruf aus inklusionspädagogischer Perspektive: u.a. Berufsorientierungs- und Berufswahlprozesse, Beratungs- und Begleitstrukturen, Kooperation in Beratungs-, Begleit- und partizipativen Bildungsprozessen in inklusiven Bildungssystemen, die Rolle und Beteiligung von Bezugspersonen
• Inklusion im internationalen Kontext (Fokus Übergang Schule-Beruf)
• Inklusive Schulentwicklung
• Teamarbeit und Kooperation in inklusiven Bildungskontexten
- Transfer-Forum: Teilhabe und Barrieren. Praxis, Studium und Wissenschaft im Gespräch
- Übergänge von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen auf den ersten Arbeitsmarkt - Ergebnisse aus der Begleitforschung des Bremer Projekts AdeA (Auf den ersten Arbeitsmarkt)
Erziehungswissenschaftlerin, Dozentin für Inklusion am Institut Spezielle Pädagogik und Psychologie (ISP) an der Pädagogischen Hochschule Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), Forscherin in der Forschungsgruppe Kreativwerkstatt
- Aktivismus und Wissenschaftlichkeit – partizipative Inklusionsforschung im Spannungsfeld zwischen müssen, sollen und können (Raum 6 - Slot 5b)
- SymposiumPLUS Inklusive Hochschule, Slot 1: Differenz(re)produktionen in der Inklusiven Hochschule (Studierhaus - Slot 1)
- SymposiumPLUS Inklusive Hochschule, Slot 2: In Begegnung kommen an der Inklusiven Hochschule (Studierhaus - Slot 2)
- SymposiumPLUS Inklusive Hochschule, Slot 3: Entscheidungen – das Politische an der Inklusiven Hochschule (Studierhaus - Slot 3)
Im vergangenen Jahr habe ich meine Promotion zum Thema "Schulabsentismus als prozesshafter Verlust von Selbstwirksamkeit - eine Grounded Theory zur Perspektive autistischer Schüler:innen" an der Uni Oldenburg abgeschlossen und bin aktuell an der MLU Halle-Wittenberg tätig.
Meine aktuellen Forschungsinteressen liegen weiterhin im Bereich Autismus/Neurodiversität sowie den Perspektiven der Schüler:innen. Ich freue mich auf den Austausch auf der IFO!
- Ein "besonderer" Fall? Erfahrungen von autistischen Schüler*innen und Schulbegleiter*innen zur Rolle von Schulbegleitung bei Autismus (Raum 10 - Slot 2b)
Kooperation zwischen Regel- und sonderpädagogischen Lehrkräften, Berufsorientierung
- Berufsorientierung bei Schüler:innen mit und ohne sonderpädagogische Unterstützungsbedarfe – der Einfluss individueller Lehrkraftmerkmale hinsichtlich der Entwicklung von Berufswahlkompetenz
I am a PhD student at the Department of Special Education and Rehabilitation at the University of Cologne, Germany. In my PhD project, I’m studying the integration of Information and Communication Technology (ICT) by teachers during lessons. I am particularly interested in factors influencing the digital participation of children and young people.
Profil: https://www.hf.uni-koeln.de/40794
- Inklusive Medienbildung von morgen? (Raum 5 - Slot 2b)
- Netzwerkstrukturen der Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber im Ökosystem der beruflichen Rehabilitation und Teilhabe (Raum 13 - Slot 3)
Dr. Jan Jochmaring
Universität Oldenburg
- Berufsorientierung bei Schüler:innen mit und ohne sonderpädagogische Unterstützungsbedarfe – der Einfluss individueller Lehrkraftmerkmale hinsichtlich der Entwicklung von Berufswahlkompetenz
- Netzwerkstrukturen der Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber im Ökosystem der beruflichen Rehabilitation und Teilhabe (Raum 13 - Slot 3)
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- Keynote 2a: Gesehen werden – Inklusion fängt bei mir an
- Übernahme statt Übergabe: Eine literaturbasierte Begründung für mehr Verantwortung für Inklusion an Hochschulen (Raum 4 - Slot 2a)
Medienbildung in Schule und Lehrer:innenbildung, Schul- und Unterrichtsentwicklung, Medienbildung und Inklusion/Inklusive Bildung, Medienbildung und Nachhaltigkeit/Bildung für nachhaltige Entwicklung, KI in Schule und Hochschule, Filmbildung
- Künstliche Intelligenz und Inklusive Bildung - Empirische Perspektiven auf Haltungen und Nutzungstypen (Raum 5 - Slot 5a)
Prof. Dr. Jan Steffens, ist seit 2023 Hochschulprofessor für Inclusive Education mit dem Schwerpunkt Entwicklung und Teilhabe an der EH Darmstadt. Er hat in Bremen Behindertenpädagogik studiert, dort promoviert und als Familienhelfer gearbeitet. Von 2022-2025 war er Leiter des Projekts „Inklusion im Resonanzraum Schule (IReS): Schulentwicklung als sozial-emotionales Antwortverhältnis in einer pluralen Gesellschaft“ in Bremerhaven.
- Keynote 2b: „Inklusion im Resonanzraum Schule: Schüler*innenperspektiven als Grundlage für Deinstitutionalisierungsprozesse“
Postdoc, DFG-Graduiertenkolleg "Folgen sozialer Hilfen", Universität Siegen
- Helfen in pädagogischen Organisationen (Raum 10 - Slot 4b)
Johanna Burk ist Universitätsassistentin und Dissertationsstudentin des Lehr- und Forschungsbereichs Disability Studies und inklusive Pädagogik der Universität Innsbruck. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf sprachlich-kommunikativen (Körper-)Normierungen, (kritischen) Disability Studies und Subjektivierungsforschung.
- P07: Von der Konstruktion der Sprechbehinderung zur oralen Kultur (Ebene 2)
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- P20: Entwicklung beruflicher Rollenvorstellungen von Lehramtsstudierenden im Rahmen interdisziplinärer Projektseminare unter der Mitwirkung von inklusiven Schulen (Ebene 3)
Johanna Rohringer ist seit 2023 wissenschaftliche Mitarbeiterin in Lehre und Forschung am Institut für Bildungswissenschaften der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig am Fachbereich Inklusionspädagogik. Zuvor war sie dort in den Jahren 2020-2023 als Forschungsassistentin tätig.
Ihre fachliche Qualifikation erwarb sie durch mehrere berufsbegleitende Ausbildungen, u. a. zur Sexualpädagogin sowie zur Fachkraft in Prävention und Intervention in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Themenfeld sexuelle Gewalt. Ihr akademischer Hintergrund basiert auf einem Masterstudium der Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik sowie einem interdisziplinären Schwerpunkt in Gender Studies an der Paris Lodron Universität Salzburg.
Derzeit befindet sie sich in ihrer Qualifikationsphase zum Doktorat und beschäftigt sich in ihrem Dissertationsprojekt mit „Allgemein-inklusiv pädagogische Perspektiven für eine Sexuelle Bildung“.
- Differenz(re)produktion in der inklusiven Hochschulbildung relational begegnen (Studierhaus - Slot 1)
- IViT – if it? Abled acting als Utopie Inklusiver Hochschullehre. (Raum 9 - Slot 1b)
Als wissenschaftlicher Mitarbeiter (Postdoc) am Institut für Sonderpädagogik der Leibniz Universität Hannover beschäftige ich mich mit grundlagentheoretischen Fragen der Pädagogik bei geistiger Behinderung. Meine Forschung untersucht die disziplinäre Konstitution dieses Fachbereichs und analysiert diskursive Konstruktionen von (geistiger) Behinderung.
Ein zentraler Fokus liegt auf Theorien der Inklusion und der Frage, wie Handlungskraft in sprachlichen Äußerungen konstituiert wird. Methodologisch arbeite ich an der Schnittstelle von erziehungswissenschaftlicher Diskursforschung und Sprachwissenschaft und trage zur kritischen Reflexion disziplinärer Wissensproduktion in der Sonderpädagogik bei.
- Sonderpädagogik im Spannungsfeld: Forschung, Haltung und Aktivismus in historischer und gegenwärtiger Perspektive (Raum 3 - Slot 5)
- Die Selbstvergewisserung von Einheit in der Pädagogik bei geistiger Behinderung – Ergebnisse einer denkstiltheoretischen Lehrbuchanalyse. (Raum 9 - Slot 3b)
Inklusive Schul- und Unterrichtsentwicklung
Multiprofessionelle Kooperationen in inklusiven Kontexten
Inklusive Bildung in der Grundschule
Einstellungen zu inklusiver Bildung
Qualitative Forschung (auch im Längsschnitt)
- P17: Future Learning Lab - formative Feedback- und Coaching-Strukturen in inklusiven Lern-Settings. (Ebene 3)
- Zwischen Forschendem Lernen und Aktivismus: Empirische Erkenntnisse aus einem Inklusionsseminar in der allgemeinen Lehrer:innenbildung (Raum 9 - Slot 1a)
Inklusive (Fach-)Didaktik
Digitalität und Inklusion in Schule und Unterricht
Bildungsungleichheit
Lehrkräfteprofessionalisierung
- Medientechnologischer Aktivismus für inklusive Bildung – ein medienhistorischer Aufriss aktivistischer Visionen und Enttäuschungen im Bildungskontext (Raum 5 - Slot 2a)
- Aufarbeitung und Umgang mit sexualisierter Gewalt – Perspektiven auf Forschung, Haltung, Aktivismus
Inklusive Pädagogik, inklusive postsekundäre Bildung, sozial-emotionale Entwicklung
- Differenz(re)produktion in der inklusiven Hochschulbildung relational begegnen (Studierhaus - Slot 1)
Differenzkonstruktion in Bildungsprozessen; Inklusive Bildung; Qualitative Methoden der Sozialforschung und Umgang mit (Forschungs-)Daten
- Von Erfolgen und Grenzen: Reflexionen zu Transferprozessen in der inklusiven Bildung (Raum 9 - Slot 4)
- P01: Eltern und Inklusion(sforschung). Zwischen Passung und Passing (Ebene 2)
Unterstützung von Forschung im Bereich Inklusiver Schulentwicklung und Begleitung der Forschungswerkstätten im Rahmen des Studierendenkollegs.
- Inklusiver Aktivismus und Forschendes Lernen. Zum Inklusionsverständnis in studentischen Forschungsberichten. (Raum 1 - Slot 5a)
- P19: Inklusive Diagnostik zwischen Bildungsutopie und Systemkonformität – empirische Erkenntnisse zur Entwicklung eines Reflexionsangebots für Lehrkräfte (Ebene 3)
beschäftigt im Bereich Allgemeine Sonderpädagogik und Inklusion an der Universität Leipzig
Arbeitsschwerpunkte: Macht(-kritik) in Schule, Einstellungen zu Inklusion in Schule und Gesellschaft, Sonderpädagogik im Verhältnis zu Allgemeiner Pädagogik, Demokratiebildung und Inklusion
- Kinderschutz als Bestandteil einer inklusionspädagogischen Lehrer*innenbildung (Raum 2 - Slot 4)
Inklusive Bildung für nachhaltige Entwicklung
Schüler*innen-Partizipation
- Eine Stimme geben und Zugänge schaffen: Projekte inklusionsorientierter Lehrkräftebildung (Raum 12 - Slot 3)
Julia Tierbach ist Erziehungswissenschaftlerin und derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Siegen an der Professur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Teilhabe von Menschen mit Behinderungen tätig. Ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte befassen sich mit der Teilhabe und Ausgrenzung von Menschen im Autismus-Spektrum, mit Ansätzen der materialistischen Behindertenpädagogik und mit Fragen zur Aneignung und Tätigkeit auf Grundlage der Kulturhistorischen Schule. Im März 2025 hat sie ihre Promotion abgeschlossen. In ihrer Dissertationsstudie werden die Bedeutungen von Teilhabe im Feld der Autismus-Therapie rekonstruiert.
- Fragen von Teilhabe, Wissensproduktion und Normativität als gesellschaftliche, soziale und pädagogische Bezugspunkte der Inklusionsforschung (Raum 8 - Slot 1)
Lehrkraft für besondere Aufgaben im Bereich Allgemeine Sonderpädagogik und Inklusion der Universität Leipzig
Arbeitsschwerpunkte: Einstellungen zu Inklusion in Schule und Gesellschaft, Sonderpädagogik im Verhältnis zu Allgemeiner Pädagogik, Inklusive Schulentwicklung in Sachsen, Resilienz und Vulnerabilität in der Lehrkräftebildung
- Kinderschutz als Bestandteil einer inklusionspädagogischen Lehrer*innenbildung (Raum 2 - Slot 4)
.Bildungssoziologe, Universität Luxemburg.
- Arbeit und Behinderung: Berufliche Übergangssysteme in (international) vergleichender Perspektive (Raum 7 - Slot 5)
Inklusion, Teilhabe & Soziale Arbeit
Dis*Ability, Migration, Flucht, Gender, Armut
Sprachlich-kommunikative Diversität , Translanguaging, Mehrsprachigkeit
Exklusions-, Diskriminierungs- und Antirassismusforschung
Organisationsentwicklung & -management
Quartier, Stadt, Sozialraum, Stadtgesellschaft
- 20 Jahre Zeitschrift für Inklusion: Diskussionsforum zu zukünftigen Schwerpunktsetzungen und Weiterentwicklungen mit Blick auf Verständnisse von Inklusion und Exklusion (Raum 10 - Slot 3)
- Helfen in pädagogischen Organisationen (Raum 10 - Slot 4b)
Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Professur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Inklusive Bildung, Fachliche Leitung im Projekt „QuaBIS“ an der Technischen Universität Dresden. Arbeitsschwerpunkte: Inklusionsorientierte Hochschulentwicklung, Partizipative Lehre und Forschung.
- Zwischen Befriedung und Befreiung – Überlegungen zur Rolle von (Inklusions-)Forscher*innen in einer exkludierenden Gesellschaft (Raum 11 - Slot 5)
Prof. Dr.
Professur für Pädagogik bei schwerer mehrfacher Behinderung und Inklusionspädagogik
Leitung des Annelie-Wellensiek-Zentrum für Inklusive Bildung an der Pädagogischen Hochschuel Heidelberg
- SymposiumPLUS Inklusive Hochschule, Slot 1: Differenz(re)produktionen in der Inklusiven Hochschule (Studierhaus - Slot 1)
- SymposiumPLUS Inklusive Hochschule, Slot 2: In Begegnung kommen an der Inklusiven Hochschule (Studierhaus - Slot 2)
- SymposiumPLUS Inklusive Hochschule, Slot 3: Entscheidungen – das Politische an der Inklusiven Hochschule (Studierhaus - Slot 3)
Katharina Hoge (ehemals Rademacher) ist Sonderpädagogin, M. Ed., und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen. Dort forscht sie zur Professionalisierung angehender Lehrkräfte im Bereich Sprachförderkompetenzen, zum Zusammenhang sprachlicher und sozial-emotionaler Kompetenzen bei Kindern sowie zu diagnostischen Kompetenzen pädagogischer Fachkräfte.
- Haltungen entscheiden mit: Förderdiagnostische Prozesse im Kontext von Mehrsprachigkeit (Raum 4 - Slot 5a)
Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Barrierefreiheit (kommunikativ bis räumlich), Inklusion und Teilhabe. Im Fokus steht die strukturelle und nachhaltige Verankerung von baulicher und kommunikativer Barrierefreiheit in Organisationen, Projekten und Sport sowie Kultur.
Barrierefreiheit wird als kontinuierlicher Prozess verstanden, der weitergedacht, gemeinsam entwickelt und langfristig gesichert werden muss..
- IViT – if it? Abled acting als Utopie Inklusiver Hochschullehre. (Raum 9 - Slot 1b)
- Partizipative Forschung im Kontext von Autismus: Erkenntnisperspektiven und Spannungsfelder (Raum 10 - Slot 5)
- 20 Jahre Zeitschrift für Inklusion: Diskussionsforum zu zukünftigen Schwerpunktsetzungen und Weiterentwicklungen mit Blick auf Verständnisse von Inklusion und Exklusion (Raum 10 - Slot 3)
Bildungssoziologie, Inklusion, Diversität und soziale Ungleichheit, Hochschulforschung, bildungssoziologische Forschung zur Lehrer*innenbildung
- Systemkonformität? Wie können systemkritische Perspektiven von Schulleiter*innen beforscht und kommuniziert werden? (Raum 12 - Slot 4b)
M.A. Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Service User Involvement in Higher Education, Partiziption und Inklusion in der (Hochschul-)Lehre
- Von der Bildungsutopie zur Realität – Anspruch und Umsetzung von Partizipation und Inklusion durch Forschungsprojekte (Raum 9 - Slot 3a)
Associate Professor, University of Washington School of Education Tacoma
- P10: Croatian Teachers Use of Behavior Management Strategies in Inclusive Classrooms (Ebene 2)
Partizipative Forschung, Macht und Entscheidungen
- Bildungsfachkräfte in der Hochschullehre (Studierhaus - Slot 2)
- P02: Analyse der Interaktionen in erfahrungsbasierten Bildungsangebote in der Hochschule (Ebene 2)
Kathrin Wolf ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität zu Köln im Arbeitsbereich "Pädagogik für Menschen mit Beeinträchtigungen der körperlichen und motorischen Entwicklung" (Prof. Dr. Jens Boenisch). Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind digitale Mediennutzung in inklusiven Kontexten, progrediente Erkrankungen und Unterstützte Kommunikation.
- Inklusive Medienbildung von morgen? (Raum 5 - Slot 2b)
Katja Adl-Amini hat Förderschullehramt studiert und fünf Jahre als Lehrerin in Deutschland und der Schweiz gearbeitet. Sie hat im Rahmen der IGEL-Studie des IDeA-Forschungszentrums zu adaptiven Unterrichtsmethoden in den Erziehungswissenschaften promoviert und als Postdoc im Projekt "Level - Lehrkräftebildung vernetzt entwickeln" zu Lehrkräfteprofessionalisierung im Kontext von Inklusion an der Goethe-Universität Frankfurt gearbeitet. Seit 2020 ist die Professorin für Schulpädagogik im Kontext von Heterogenität an der Technischen Universität Darmstadt. Sie forscht zudem zu kooperativem Lernen im inklusiven Unterricht und zur Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs.
- Sonderpädagogischer Schwerpunkt Geistige Entwicklung - eine kritische Analyse schulischer Klassifikationszusammenhänge (Raum 2 - Slot 5)
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- Eine Stimme geben und Zugänge schaffen: Projekte inklusionsorientierter Lehrkräftebildung (Raum 12 - Slot 3)
folgt
- Partizipative Forschung im Kontext von Autismus: Erkenntnisperspektiven und Spannungsfelder (Raum 10 - Slot 5)
Partizipative Inklusionsforschung
- Aktivismus und Wissenschaftlichkeit – partizipative Inklusionsforschung im Spannungsfeld zwischen müssen, sollen und können (Raum 6 - Slot 5b)
Mein aktueller Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der diagnostischen Kompetenz von Lehrkräften im Umgang mit herausforderndem Verhalten von Schüler*innen. Im Zentrum steht die Analyse der Qualität diagnostischer Urteile sowie der Einflussfaktoren, die das diagnostische Handeln von Lehrkräften mitbestimmen – etwa spezifische Selbstwirksamkeitserwartungen, diagnostisches Wissen oder Einstellungen zur Diagnostik.
Darüber hinaus beschäftige ich mich mit der Frage, wie diagnostische Urteile in pädagogische Entscheidungen überführt werden und welchen Einfluss dieser Transfer auf das pädagogische Handeln hat. Ein weiterer Fokus meiner Arbeit liegt auf der Umsetzung förderdiagnostischer Prozesse im Sinne einer inklusionsorientierten Diagnostik an inklusiven Schulen.
- P18: Förderdiagnostische Prozesse im inklusiven Schulkontext: Herausforderungen und Gelingensbedingungen (Ebene 3)
Inklusive Bildung, Inklusion und Intersektionalität, Disability und Gender
- "Man sollte das nicht aus dem Elfenbeinturm entscheiden, was hier unten dann quasi umgesetzt werden soll…“ Spannungsfelder zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik im Praxisforschungsprojekt QinkL
- Hochschule in gesellschaftlicher Verantwortung – Studentische Praxisforschungsprojekte als Katalysator gesellschaftlicher Inklusion (Raum 4 - Slot 2b)
- Inklusion und Gesundheitsförderung an Hochschulen vernetzt denken (Raum 4 - Slot 4b)
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- Erfahrungen aus 40 Jahren Inklusionsforschung - Perspektiven für die kommenden 20 Jahre (Hörsaal "Keksdose" - Slot 5)
- Professionalisierung von Lehrkräften im inklusiv-digitalen Kontext – Herausforderungen, Konzepte und Kooperationsräume (Raum 5 - Slot 1)
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- Aufarbeitung und Umgang mit sexualisierter Gewalt – Perspektiven auf Forschung, Haltung, Aktivismus
Ich vertrete für das Wintersemester 2025/26 die Professur "Inklusive Bildung"" an der Universität Vechta. Seit Januar 2025 bin ich Post-Doc im AB Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt Schulentwicklung. Ich beschäftige mich mit Fragen der Nutzung von digitalen Medien für gelingenden inklusiven Unterricht.
- Professionalisierung von Lehrkräften im inklusiv-digitalen Kontext – Herausforderungen, Konzepte und Kooperationsräume (Raum 5 - Slot 1)
My research focuses on inclusive and equitable education in the context of digital transformation. I investigate the potentials and risks of artificial intelligence in schools, with particular attention to participation, accessibility, and linguistic diversity. Further areas of work include digital-inclusion (“diklusion”) in teacher education, design-based research on digital learning environments, and early literacy development in heterogeneous groups. I also collaborate with educational institutions and policy stakeholders to co-construct innovative models of inclusive digital teaching and learning.
- AI for all? Inklusion und Bildungsgerechtigkeit in der DACH-Region (Raum 5 - Slot 4a)
- Von der Utopie zur Forschungsrealität – inklusiver Anspruch in der Wissenschaft zur konsequenten Umsetzung (Studierhaus - Slot 4a)
Soziologie sozialer Ungleichheit, Arbeits- und Geschlechterverhältnisse, Subjektivierungsforschung, Inklusion
- Arbeit und Behinderung: Berufliche Übergangssysteme in (international) vergleichender Perspektive (Raum 7 - Slot 5)
Dr. Lena Staab ist als Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (Post-Doc) an der Humboldt-Universität zu Berlin im Fachbereich Allgemeine Grundschulpädagogik tätig.
Aktuelle Forschungsinteressen und -Schwerpunkte sind Theorien der Inklusion, Intersektionalität & Diskriminierung sowie Subjektivierung(sforschung) und Diskursanalyse, Klassismusforschung, (Ästhetische) Zugänge zum Lernen und Sexuelle Bildung.
- Ästhetik der Dankbarkeit – zwischen wissenschaftlicher Forschung, pädagogischer Praxis und politischem Aktivismus (Raum 10 - Slot 4a)
- Chancen des Inner Development Guide (IDG) für inklusive Schulentwicklung
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- P15: Governance und Schulkultur im Kontext der inklusiven Bildung. Eine empirische Analyse (Ebene 3)
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- Eine Stimme geben und Zugänge schaffen: Projekte inklusionsorientierter Lehrkräftebildung (Raum 12 - Slot 3)
docstudent - cotutelle de thesis - fulbrightscholar - öawfellowship - austria-germany-unitedstates
- Zwischen Forschendem Lernen und Aktivismus: Empirische Erkenntnisse aus einem Inklusionsseminar in der allgemeinen Lehrer:innenbildung (Raum 9 - Slot 1a)
- Zwischen rechtlichem Anspruch und pädagogischem Alltag: Lehrkräfte als brückenbildende Policy Actors für schulische Inklusion (Studierhaus - Slot 4b)
- Zwischen Systemlogik und Kompromiss?Ergebnisse einer Expert:innenbefragung von Hochschullehrenden zum Stand der inklusiven Schulentwicklung in der ersten Phase der Lehrkräftebildung (Raum 1 - Slot 5b)
Dipl.-Soz., Dr. phil, Professorin für Disability Studies und Inklusive Bildung an der Universität Innsbruck.
- Bilder entstehen durch ihre Betrachtung: Symbolisch machtvolle Bildsprache und subjektive Interpretation von Bildpraktiken zu Behinderung in einer reflexiven Inklusionsforschung. (Raum 6 - Slot 5a)
- Bidok Mitgliederversammlung mit Bericht und Austausch zur prekären Situation der Disability Studies
- Beschäftigungsoptionen bei Behinderung: Wie ein KI-gestütztes Tool Menschen mit Behinderung in der Berufsorientierung unterstützen kann. (Raum 13 - Slot 1)
- Inklusiver Aktivismus und Forschendes Lernen. Zum Inklusionsverständnis in studentischen Forschungsberichten. (Raum 1 - Slot 5a)
- P14: Zur Relationierung empirischer Forschung und bildungspolitischem Aktivismus – Erkenntnisse zur Beforschung der Übergangsgestaltung von der Grundschule in die Sekundarstufe (Ebene 3)
Rekonstruktive Sozialarbeitsforschung
Qualitative Sozialforschung
Soziale Arbeit in der Behindertenhilfe
- Im Spannungsfeld von Inklusion und Arbeitsmarkt - Professionalität in den Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben
Humboldt Universität zu Berlin, Institut für Rehabilitationswissenschaften.
Promoviert an der Goethe-Universität zum Thema Neurodiversität und Autismus
- Partizipative Forschung im Kontext von Autismus: Erkenntnisperspektiven und Spannungsfelder (Raum 10 - Slot 5)
Psychoanalyse und Phänomenologie in der Inklusionsforschung; Trauma und Behinderung in Zeiten von Krieg und Frieden
- Zur (A-)Politizität der Betroffenenselbsthilfe im Kontext Trauma und der Forschung über diese (Raum 8 - Slot 2a)
Thiede, Malte, M.A., Institut für Erziehungswissenschaft, AG Inklusive Pädagogik und Diversität, Universität Duisburg-Essen, Deutschland. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Diagnostik im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung, Geschlechterforschung mit dem Fokus Männlichkeiten und Intersektionalität. malte.thiede@uni-due.de
- unfähig – männlich – behindert: Perspektiven einer intersektionalen, subjektivierungstheoretischen Differenzforschung auf herausforderndes Verhalten in Schule (Raum 7 - Slot 1a)
Mandy Hauser, Dr.in, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Inklusive Bildung und Partizipation im Kontext Geistiger Behinderung an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind inklusionsorientierte Hochschulentwicklung, Partizipative und Inklusive Forschung, Emotionen im Kontext inklusiver (Hochschul)Entwicklungen, Reflexivität in der Lehrer:innenbildung.
- Zu viel, zu laut, zu emotional? Konflikte als Möglichkeitsräume der Verbindung von Aktivismus und Wissenschaft (Raum 8 - Slot 2b)
Prof. Dr. Marc Beutner ist Inhaber des Lehrstuhls Wirtschaftspädagogik II an der Universität Paderborn. Forschungsschwerpunkte sind berufliche Bildung, digitale Medien, eLearning und mLearning, Inclusion in Schule, Hochschule und Betrieben, curriculare Designs und didaktiche Ausgestaltung sowie internationale und speziell europäische Bildung.
Prof. Dr. Marc Beutner holds the Chair of Business and Human Resource Education II at the University of Paderborn. His research focuses on vocational education, digital media, eLearning and mLearning, inclusion in schools, universities and businesses, curriculum design and didactic development, as well as international and especially European education.
- Übernahme statt Übergabe: Eine literaturbasierte Begründung für mehr Verantwortung für Inklusion an Hochschulen (Raum 4 - Slot 2a)
https://ezw.rptu.de/ags/elib/team/prof-dr-marcel-veber
- Inklusiver Aktivismus und Forschendes Lernen. Zum Inklusionsverständnis in studentischen Forschungsberichten. (Raum 1 - Slot 5a)
- P19: Inklusive Diagnostik zwischen Bildungsutopie und Systemkonformität – empirische Erkenntnisse zur Entwicklung eines Reflexionsangebots für Lehrkräfte (Ebene 3)
- P14: Zur Relationierung empirischer Forschung und bildungspolitischem Aktivismus – Erkenntnisse zur Beforschung der Übergangsgestaltung von der Grundschule in die Sekundarstufe (Ebene 3)
- Teilhabe am Arbeitsleben zwischen Aktivismus und Systemkonformität - ein systematisches Review zu inklusionsorientiertem Entrepreneurship (Raum 12 - Slot 4a)
- Auf dem Weg zu mehr beruflicher Teilhabe: Arbeitsprozessanalysen im Kontext inklusiver Übergangsgestaltung (Raum 13 - Slot 3)
Marek Grummt vertritt die Professur für Pädagogik bei körperlicher und komplexer Behinderung an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Er promovierte zum Thema Sonderpädagogische Professionalität und Inklusion und habilitierte zum Thema Neurodiversität mit einem Fokus auf die Bewegungsforschung und die Philosophie des Geistes (vor allem Verbindung von Körper und Geist). Seine Forschungsinteressen sind Inklusions- und Partizipationsforschung, Disability Studies, Embodiment, Neurodiversität, erziehungswissenschaftliche Bewegungsforschung und Professionsforschung.
- Neurodiversität zwischen Forschung und Aktivismus – Anschlussstellen, Spannungen und Lernchancen für die Inklusionsforschung (Raum 6 - Slot 4a)
- SymposiumPLUS Inklusive Hochschule, Slot 1: Differenz(re)produktionen in der Inklusiven Hochschule (Studierhaus - Slot 1)
- SymposiumPLUS Inklusive Hochschule, Slot 2: In Begegnung kommen an der Inklusiven Hochschule (Studierhaus - Slot 2)
- SymposiumPLUS Inklusive Hochschule, Slot 3: Entscheidungen – das Politische an der Inklusiven Hochschule (Studierhaus - Slot 3)
Professionalisierung betrieblicher Akteurinnen im Kontext von Inklusion und Teilhabe
Gestaltung inklusiver Arbeitswelten für einen gelingenden stay-at-work und return-to-work
Wandel der Arbeitswelt und von beruflichen Rehabilitationsprozessen
Übergangsgestaltung von der Schule in Ausbildung und Arbeit für Schülerinnen mit Behinderung und inklusive Berufsorientierung
- Akteur*innen vernetzen und Teilhabe sichern: Perspektiven auf Inklusion im Arbeitsleben (Raum 13 - Slot 4)
Forschungsinteressen: Intersektionalität in Bildungsprozessen, Bildungsgerechtigkeit, Begabungsforschung
- P06: Intersektionalität – Personorientierung – Haltung: Über die Begegnung zweier Perspektiven (Ebene 2)
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- In what way do researchers impact political discourses on inclusion? Critical reflections on a cross-national discourse analysis concerning achievement and achievement differences (Raum 1 - Slot 3a)
Marina Rößner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promotionsstudentin an der Universität Duisburg Essen (Fakultät für Bildungswissenschaften – Professur für Erwachsenenbildung). Sie arbeitet im Forschungsprojekt „FIBILA – Finanzielle Grundbildung in vulnerablen Lebenslagen“. Ihre Forschungsschwerpunkte sind inklusive Erwachsenenbildung, Inklusion und Behinderung, Programmplanung und -forschung in der Erwachsenenbildung sowie international-vergleichende Erwachsenenbildung.
- Finanzielle Grundbildung als Potenzial für Empowerment bei Menschen mit Lernschwierigkeiten (Raum 13 - Slot 5a)
• Schulische Berufsorientierung
• Übergangsprozesse im Jugendalter
• Differenz und Benachteiligung in Bildungs- und Übergangsprozessen
• Qualitative Forschungsmethoden (insb. Ethnografie)
- Die Hervorbringung von Fähigkeitsdifferenzen im Kontext (schul-)fachlicher Anforderungen in der berufsorientierenden Potenzialanalyse (Raum 13 - Slot 1)
- “Gute” Beziehungen zwischen Lehrkräften und Schüler_innen - Überlegungen aus Theorie und Praxis aus differenzsensibler Perspektive (Raum 6 - Slot 2)
Mathilde Niehaus, Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Dr. phil. habil. Dipl.-Psychologin hat mit Studium und Promotion im Fach Psychologie an der Universität Trier als Wiss. Mitarbeiterin bis 1992 gearbeitet. Die Habilitation erfolgte an der Universität Oldenburg. Seit 2003 hat sie von der Universität Wien den Ruf an die Universität zu Köln, Lehrstuhl für Arbeit und Berufliche Rehabilitation als Professorin angenommen. Z.Z. steht Forschung zu „Inklusiver Führung“, „Sag ich’s - Offenlegung einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, Präsentismus bei Beschäftigten mit chronischer Beeinträchtigung / Behinderung und Transition Offboarding im Mittelpunkt.
- Akteur*innen vernetzen und Teilhabe sichern: Perspektiven auf Inklusion im Arbeitsleben (Raum 13 - Slot 4)
Inklusive Hochschule
Inklusive Bildung
- Inklusive Hochschulbildung zwischen Anspruch und Realität: Strukturelle Herausforderungen und Bildungsangebote durch Bildungsfachkräfte (Studierhaus - Slot 3)
PostDoc am AB Schultheorie und Schulentwicklung der Uni Bremen.
- „Das Potenzial aller fördern“ - Zur Frage nach dem Verhältnis von Re- und Dekonstruktion in der Inklusionsforschung am empirischen Beispiel der Inklusionsrhetorik eines Schulentwicklungsprozesses
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- Wie schätzen Teilnehmende in Berufsbildungswerken ihre Entwicklung anhand ICF-basierter Indikatoren ein? (Raum 13 - Slot 2)
TU Dortmund
Soziale und emotionale Entwicklung in Rehabilitation und Pädagogik
Schwerpunkt Kulturelle Bildung Musik
- „Empowerment durch Teilhabe?“ Reflexionen über Forschung, Partizipation und asymmetrische Machtstrukturen zwischen Anspruch und Realität (Raum 3 - Slot 3)
- In what way do researchers impact political discourses on inclusion? Critical reflections on a cross-national discourse analysis concerning achievement and achievement differences (Raum 1 - Slot 3a)
Michael Zander ist Professor für Disability Studies, Inklusion, Psychologie am Fachbereich Angewandte Humanwissenschaften der Hochschule Magdeburg-Stendal. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Disability Studies, Kritische Psychologie und Praxisforschung.
Foto: Christoph Soeder
- Keynote 1: "Kommunismus für die Schule"? Zum Verhältnis von kapitalistischer Ökonomie und inklusiver Politik
Ich bin Hochschullehrer, Erwachsenenbildner und Organisationsberater. Mein Schwerpunkt liegt auf Lern-, Beteiligungs- und Veränderungsprozessen sowie der Frage, wie wissenschaftliche Expertise sinnvoll in politische und organisationale Entscheidungen einfließen kann.
Mich bewegt die Vision einer neuen Hochschulkultur: Studierende, die aktiv mitgestalten, Verantwortung übernehmen und ihre Lernwege selbst organisieren. Lehrende werden dabei zu Lernbegleiter:innen, die Räume für Entfaltung, Dialog und Reflexion schaffen. Dafür arbeite ich mit forschendem und problembasiertem Lernen, Communities of Practice und Formaten, die ethische und gesellschaftliche Herausforderungen bewusst einbeziehen.
Als Organisationsentwickler ist es mein Ziel, Hochschulen dabei zu unterstützen, flexibel, inklusiv und zukunftsfähig zu werden – besonders angesichts der tiefgreifenden Veränderungen durch Digitalisierung. Dafür habe ich an vielen Hochschulen und in europäischen Kooperationsprojekten wertvolle Erfahrungen gesammelt. Heute lebe und arbeite ich in Bremen und bringe meine Erfahrung in lokale Bildungs- und Hochschulentwicklungsprozesse ein.
- Chancen des Inner Development Guide (IDG) für inklusive Schulentwicklung
Anti-stigma and participatory communication in inclusive school contexts
- Stigmasensible Kommunikation in inklusiven Schulkontexten: Diskrepanzen zwischen wissenschaftlichem Anspruch und praktischer Wirklichkeit? (Raum 1 - Slot 1)
Inklusive Bildung, inclusive regenerative education, inclusive refugee education, culture x disability, critical disability studies, kritische Perspektiven auf Verhalten/Aufmerksamkeit
- Prepping (for) Inclusion (Raum 11 - Slot 2b)
- Studium der Politik- und Bildungswissenschaft (M.Ed.)
- nach dem Studium tätig an der Universität Hannover und Bremen sowie den Hochschulen Emden-Leer und Bremen.
im Privaten seit Jahren in den Themen Digitale Bildung und Bildungspolitik aktiv.
Gründungs- und Vorstandsmitglied bei cyber4EDU e.V.
https://cyber4edu.org/
- Forschung - Haltung - Aktivismus: Wo bleibt die digitale Teilhabe? (Raum 6 - Slot 1)
Inklusion und soziale Differenzkategorien
Narratologie; Textlinguistik; strukturalistische Zugänge zur Literatur
Geschlechterreflektierende Deutschdidaktik; Sprache und Geschlecht; Macht durch Sprache
Integrative Deutschdidaktik
Kinder- und Jugendliteraturforschung und -kritik
- Inklusion. Ein unbestimmtes Signifikant und das daraus resultierende Potenzial für die Literaturdidaktik. (Raum 7 - Slot 1a)
Ich habe Soziologie und Anglistik an der Universität Erlangen-Nürnberg studiert und arbeite seit 2010 am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg. Dort forsche ich im Bereich berufliche Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Hierzu habe ich auch 2015 an der Universität zu Köln promoviert. Aktuell befasse ich mich u.a. mit den Zugängen zu Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, mit Erfolgsvorstellungen in der beruflichen Rehabilitation sowie mit der Feststellung von Rehabilitationsbedarf.
- Arbeit und Behinderung: Berufliche Übergangssysteme in (international) vergleichender Perspektive (Raum 7 - Slot 5)
Folgt
- Inklusive Bildung für neu zugewanderte Schüler:innen – Bedarfe und Herausforderungen im Bremer Schulsystem (Raum 4 - Slot 5b)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Metavorhaben Inklusive Bildung (MInkBi) sowie am Institut für Sonderpädagogik der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
- Zwischen inklusivem Professionsverständnis und additiver Kompetenzerweiterung. Ein Systematic Review zur Qualifizierung für Inklusion im Elementarbereich (Raum 12 - Slot 2b)
Berufliche Teilhabe im Kontext inklusiver Übergangsgestaltung
Grundbildungs- und Professionsforschung
Milieuspezifität von Schriftsprache
Qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung
- Auf dem Weg zu mehr beruflicher Teilhabe: Arbeitsprozessanalysen im Kontext inklusiver Übergangsgestaltung (Raum 13 - Slot 3)
Nataša Vlah (Rijeka, Croatia) studied at the Faculty of Education and Rehabilitation Sciences, University of Zagreb (1991–2010), completing her professional training in special education and earning a PhD in the specialized field of preventing behavioral problems in children and youth. She worked as a practitioner in the social and education sectors (1997–2012) before joining the Faculty of Teacher Education at the University of Rijeka, where she currently holds the position of Full Professor. Her research focuses on the social and educational inclusion of students with ADHD and behavioral difficulties, as well as the design and evaluation of prevention programmes that support socio-emotional development and mental health in early childhood education and primary schools.
- P10: Croatian Teachers Use of Behavior Management Strategies in Inclusive Classrooms (Ebene 2)
Sterben, Tod und Trauer & Palliative Care bei Menschen mit Lernschwierigkeiten
Queerness und Behinderung
- Unsichtbar in inklusiven Räumen? Queere Lebensrealitäten von Menschen mit Lernschwierigkeiten (Raum 4 - Slot 4a)
Partizipative Lehre und Forschung, Ableismus und Diskriminierungsbewusstheit, Inklusive Bildung und Sozialraumorientierung sowie Bildungsgerechtigkeit & Künstliche Intelligenz
- Künstliche Intelligenz zwischen transformatorisch-aktivistischem Anspruch und praxisorientierter Umsetzung durch Schulleitungen (Raum 5 - Slot 5b)
Inklusive Schulsysteme, Simulationsstudien
- Simulieren statt Spekulieren? - Chancen und Grenzen von Simulationsstudien in der Inklusionsforschung zu Bildungssystemen (Raum 10 - Slot 1a)
related e.V. - Gemeinsam für Bildungsgerechtigkeit in der Migrationsgesellschaft
Lehrer/Inklusionspädagoge an einer Bremer Oberschule
Traumapädagoge
Beziehungsorientierte Pädagogik
Schule im Kontext struktureller Benachteiligung
Pädagogik bei psychischer Belastung
- “Gute” Beziehungen zwischen Lehrkräften und Schüler_innen - Überlegungen aus Theorie und Praxis aus differenzsensibler Perspektive (Raum 6 - Slot 2)
Transformative Bildungstheorie
Rekonstruktive Sozialforschung
Dokumentarische Methode, Biografieforschung
Inklusion/ Exklusion im Schulwesen
International vergleichende Erziehungswissenschaft
Corona-Pandemie im internationalen Vergleich (insb. Deutschland und Kanada)
Pädagogik der Dinge
- Exklusionspraxen in Schule und Unterricht in Deutschland und Kanada
soziokulturelle Voraussetzungen von Erwachsenenbildung
inklusive Erwachsenenbildungsforschung
Methodologien und Methoden inklusiver Erwachsenenbildungsforschung
wissenschaftliche Weiterbildung
- Inklusion in der Erwachsenenbildung(sforschung) - Netzwerkaustausch
- Laborforschung in der inklusiven Erwachsenenbildung und umgekehrt (Studierhaus - Slot 2)
Prof. Dr. Oliver Musenberg, Professur für Pädagogik bei geistiger Behinderung im Institut für Rehabilitationswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin
- Sonderpädagogischer Schwerpunkt Geistige Entwicklung - eine kritische Analyse schulischer Klassifikationszusammenhänge (Raum 2 - Slot 5)
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- Eine Stimme geben und Zugänge schaffen: Projekte inklusionsorientierter Lehrkräftebildung (Raum 12 - Slot 3)
Ich befasse mich mit der Gestaltung potenzialorientierter Arbeitsplätze unter besonderer Berücksichtigung außerschulischer inklusiver Prozesse. Hierbei stehen die Adaptionen von Arbeitszeitmodellen, Arbeitsplatzstrukturen und Aufgabenprofilen im Fokus, um Diversität im ersten Arbeitsmarkt als wertvolle Ressource zu etablieren. Meine Forschung erfolgt praxisorientiert in einem gemeinwohlorientierten Unternehmen und wird durch den Design-Based-Research-Ansatz begleitet, der eine systematische Verknüpfung von theoretischen Erkenntnissen und praktischer Umsetzung gewährleistet.
- Teilhabe am Arbeitsleben zwischen Aktivismus und Systemkonformität - ein systematisches Review zu inklusionsorientiertem Entrepreneurship (Raum 12 - Slot 4a)
Co-Forschender
- P13: Begegnungen mit Co-Forschenden (Ebene 2)
- SEGEL- Schwierige Entscheide - GEmeinsame Lösungen (Studierhaus - Slot 3)
Das Konzept eines grundlegendes dialektisch widersprüchliches Konzepts der Menschenwelt als Grundlage einer Allgemeinen Pädagogik ohne Rest in seiner Entfaltung und jeweiligen Bedeutung auf allen Ebenen von Theorie und Praxis.
- Was ist das Gemeinsame am Gegenstand der Inklusion ? (Raum 11 - Slot 1b)
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- Disjointed hope? Reflecting on our Work on Diversity, Equity and Inclusion within an US-German Research and Teaching Collaboration (Raum 1 - Slot 2)
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- Sonderpädagogik im Spannungsfeld: Forschung, Haltung und Aktivismus in historischer und gegenwärtiger Perspektive (Raum 3 - Slot 5)
- inklusive Schulentwicklung
- Multiprofessionelle Kooperation
- (Sonder-)Pädagogische Professionalität
- Zwischen Förderkonzept und Vorschrift - Eine empirische Studie zur Praxis der Förderplanung an Schulen in Nordrhein-Westfalen (Raum 7 - Slot 1b)
- "Forschung- Haltung - Aktivismus?. Eine diskursive Auseinandersetzung mit dem Tagungsthema
- „Das Potenzial aller fördern“ - Zur Frage nach dem Verhältnis von Re- und Dekonstruktion in der Inklusionsforschung am empirischen Beispiel der Inklusionsrhetorik eines Schulentwicklungsprozesses
folgt
- Partizipative Forschung im Kontext von Autismus: Erkenntnisperspektiven und Spannungsfelder (Raum 10 - Slot 5)
Gründerin und Seniorprofessorin BA und MA Inclusive Education an der Evangelischen Hochschule Darmstadt, Vorsitzende Verein Politik gegen Aussonderung - Koalition für Integration und Inklusion
- Was muss Inklusionsforschung [...] leisten (Fortsetzung), Sowie: Öffentliche Mitgliederversammlung Politik gegen Aussonderung – Koalition für Integration und Inklusion) PogA)
- Zwischen Befriedung und Befreiung – Überlegungen zur Rolle von (Inklusions-)Forscher*innen in einer exkludierenden Gesellschaft (Raum 11 - Slot 5)
- Was muss Inklusionsforschung aus der Sicht von politischer Selbstvertretung, Praxis, Eltern und aus Menschrechtsperspektive leisten, damit sie politisch im Sinne der Umsetzung der UN-BRK wirksam wird?
Schwerpunktthemen und Forschungsbereiche: Lebenssituation von Menschen mit einer sog. geistigen Behinderung in der Lebensspanne; komplexe Behinderung; Teilhabeforschung; Integration/Inklusion; Deinstitutionalisierung; Enthospitalisierung; Rehistorisierung; Assistenz; Beratung im Kontext Teilhabeplanung
- „Inklusive“ und „hochwertige“ Bildungsprozesse bei sog. geistiger Behinderung - Phantom oder Zielperspektive? (Raum 7 - Slot 2)
philosophische und theoretische Grundfragen der Heil- und Inklusionspädagogik, nicht-exklusive Gerechtigkeitstheorien, Disability Studies, Inklusion und Menschenrechte
- Widerstand statt Anpassung: Cripple Punk im Spannungsfeld von Empowerment und System (Studierhaus - Slot 5b)
Jerg, Jo, Prof. (i.R.), Reutlingen, Wiss. Begleitung und Beratung von inklusiven Praxisentwicklungsprojekten (Frühkindliche Bildung, Wohnen, Arbeit, Sozialraum u.a.) Beratung von Organisationen, Kommunen und Politik zu inklusiven Entwicklungen.
- Inklusive Forschungszugänge im Kontext von Inklusion? – drei Beispiele (Raum 8 - Slot 3)
- Wo sind Vorbilder für die berufliche Entwicklung von Menschen mit Behinderung in der Arbeitswelt? (Raum 13 - Slot 3)
- Dialogisches Lesen in inklusiven Lerngruppen mit unterstützt kommunizierenden Schüler*innen (Raum 4 - Slot 3a)
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- Von Erfolgen und Grenzen: Reflexionen zu Transferprozessen in der inklusiven Bildung (Raum 9 - Slot 4)
Bildwissenschaftliche Forschung in der Erziehungswissenschaft, Pädagogische Anthropologie, Subjektivierungforschung
- Bilder entstehen durch ihre Betrachtung: Symbolisch machtvolle Bildsprache und subjektive Interpretation von Bildpraktiken zu Behinderung in einer reflexiven Inklusionsforschung. (Raum 6 - Slot 5a)
Ruth Jörgensdóttir Rauterberg, ruth@hi.is is an adjunct lecturer and PhD candidate at the School of Education, University of Iceland. Ruth´s academic background lies in social education (BA, MA) and she has over 20 years of experience as a social educator, mostly in the field of education and leisure. Her research and practice focus on children’s participation in developing inclusive and democratic practices in schools and leisure environments. For that purpose, she has been exploring the methodology of Participatory Action Research. She has collaborated with local schools and municipalities on developmental projects, particularly in her home town, Akranes
- Inklusive Forschungszugänge im Kontext von Inklusion? – drei Beispiele (Raum 8 - Slot 3)
Hochschullehrende an der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich, zuvor Volks- und Sonderschul- sowie Ausbildungslehrerin; Arbeitsschwerpunkte: Diversität und Inklusive Pädagogik; Publikationen in den Bereichen Resilienz, Traumapädagogik, Autismus, Pädagogisch-praktische Studien und „stille“ Kinder; Forschungsprojekte "Fokus Praxis", "Resilienz - Was uns stark macht", "Autismus und Schule", "SKS Stille Kinder stärken"
- Stille Kinder. Differenzlinien entdecken – Teilhabe erleichtern (Raum 12 - Slot 1b)
Sabrina Claire Skubowius schloss 2025 ihr Bachelorstudium der Rehabilitationspädagogik an der Technischen Universität Dortmund ab.
Seit 2020 ist sie staatlich anerkannte Erzieherin und derzeit in einem Familienzentrum in Herne tätig. Ihre berufliche Praxis umfasst insbesondere die Arbeit im Elementarbereich mit Kindern im Alter von sechs Monaten bis sechs Jahren.
- Inklusion als umkämpftes Projekt – Rechte Sprachstrategien und die Rolle der Wissenschaft (Raum 11 - Slot 1a)
Schüler*innenperspektiven auf gemeinsames Lernen im (inklusiven) Unterricht
Bildung für nachhaltige Entwicklung & Inklusion
Partizipation im Kontext von Unterricht
- Eine Stimme geben und Zugänge schaffen: Projekte inklusionsorientierter Lehrkräftebildung (Raum 12 - Slot 3)
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- In what way do researchers impact political discourses on inclusion? Critical reflections on a cross-national discourse analysis concerning achievement and achievement differences (Raum 1 - Slot 3a)
- Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben
- Transferprozesse: Übergang Schule - Beruf
- Inklusionsorientierte Lehrer*innenbildung und Hochschullehre
- Netzwerkstrukturen der Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber im Ökosystem der beruflichen Rehabilitation und Teilhabe (Raum 13 - Slot 3)
- P08: Ausdrucksweisen von Trauer: Kindliche Ausdrucksformen und pädagogische Sensibilisierung (Ebene 2, Flur)
- Netzwerkstrukturen der Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber im Ökosystem der beruflichen Rehabilitation und Teilhabe (Raum 13 - Slot 3)
Seit 2023
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Sprache und Kommunikation und ihre sonderpädagogische Förderung unter besonderer Berücksichtigung inklusiver Bildungsprozesse, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
2017 - 2023
Masterstudium Musikpädagogik und Englisch auf Lehramt für Oberschule/ Gymnasium, Universität Bremen
2017 - 2019
Festanstellung an der Tagesbildungsstätte Erlenschule der Lebenshilfe Syke, Niedersachsen
2016 - 2017
Studium an der Dublin City University, Irland
2014 - 2017
Bachelorstudium Musikpädagogik und Englisch auf Lehramt für Oberschule/ Gymnasium, Universität Bremen
- Von Erfolgen und Grenzen: Reflexionen zu Transferprozessen in der inklusiven Bildung (Raum 9 - Slot 4)
Meine Forschungsinteressen liegen im Bereich der Bildungswissenschaften, insbesondere an der Schnittstelle von Inklusion, Migration und Beratung. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Untersuchung von Partizipationsmöglichkeiten und -barrieren von Eltern im schulischen Beratungskontext. Dabei interessiert mich vor allem, wie Schulen diversitätssensibel und gerecht mit Heterogenität umgehen können und welche Strukturen eine gelingende Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrkräften fördern.
- P03: Partizipation migrantisierter Eltern in schulischen Beratungskontexten – zwischen normativem Anspruch und institutioneller Realität (Ebene 2)
- Zugehörigkeit neu denken: Erfahrungen aus der F-INK Diplomausbildung an der PHBern (Studierhaus - Slot 1)
Zurzeit bin ich wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Evaluationsforschung der Universität Paderborn und betreue außerdem das Programm "Studieren vor dem Abi in den Wirtschaftswissenschaften".
Mein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der Inklusionsforschung und Lehrer*innenbildung, wobei ein großes Forschungsinteresse auch der persönlichen Entwicklung und Reflexion gilt.
Seit dem 01.10.2025 bin ich als Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Paderborn eingesetzt.
- Übernahme statt Übergabe: Eine literaturbasierte Begründung für mehr Verantwortung für Inklusion an Hochschulen (Raum 4 - Slot 2a)
Saskia Schuppener hat an der Universität Leipzig die Professur für Inklusive Bildung und Partizipation im Kontext Geistiger Behinderung inne.
Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen in der kritischen Auseinandersetzung mit Partizipativer Forschung und Lehre sowie in ableismuskritischen Zugängen zu Themenschwerpunkten aus dem Bereich struktureller Gewalt und Vulnerabilität, Diagnostik, herausforderndes Verhalten und Autonomieeschränkungen.
- Sonderpädagogischer Schwerpunkt Geistige Entwicklung - eine kritische Analyse schulischer Klassifikationszusammenhänge (Raum 2 - Slot 5)
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- In what way do researchers impact political discourses on inclusion? Critical reflections on a cross-national discourse analysis concerning achievement and achievement differences (Raum 1 - Slot 3a)
Partizipative Forschung mit Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen
Dienstleistungsprojekte zum Thema Selbstbestimmung, Partizipation und Umsetzung der UN-BRK
Gesundheitsbezogene Soziale Arbeit
- P13: Begegnungen mit Co-Forschenden (Ebene 2)
- SEGEL- Schwierige Entscheide - GEmeinsame Lösungen (Studierhaus - Slot 3)
folgt
- Partizipative Forschung im Kontext von Autismus: Erkenntnisperspektiven und Spannungsfelder (Raum 10 - Slot 5)
- Forschung - Haltung - Aktivismus: Wo bleibt die digitale Teilhabe? (Raum 6 - Slot 1)
• Primary Education Research with focus on teaching, learning, and school development
• Inclusion and Educational (in)equity
• International comparative educational research
• Achievement and assessment in relation to inclusive education
• Research on teachers’ qualification
- In what way do researchers impact political discourses on inclusion? Critical reflections on a cross-national discourse analysis concerning achievement and achievement differences (Raum 1 - Slot 3a)
- Dankbarkeit
- Machtsensible und diskriminierungskritische Ansätze
- Anerkennungstheorien
- Epistemische Gewalt
- Inklusion
- Postkoloniale Theorien
- Ästhetik der Dankbarkeit – zwischen wissenschaftlicher Forschung, pädagogischer Praxis und politischem Aktivismus (Raum 10 - Slot 4a)
Seit 2023 - Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Interaktive Systeme der Technischen Hochschule Lübeck
Seit 2024 - Lehrbeauftragte an der Technischen Hochschule Lübeck
2020 - 2023 - Studium der Medieninformatik im Master mit der Vertiefung Mensch-Computer-Interaktion an der Technischen Hochschule Lübeck
2016-2020 - Studium im Bachelor Informationstechnologie und Design an der Technischen Hochschule Lübeck
- Digitale Barrierefreiheit als Haltung: Digitale Inklusion zwischen Normerfüllung und echter Teilhabe (Raum 5 - Slot 3a)
Inklusive Hochschule, partizipative Forschung, Anerkennung
- Raus aus der Komfortzone: Inklusions- und Teilhabeforschung als politische Positionierung (Raum 8 - Slot 5b)
- Zugänglichkeit gemeinsam gestalten – Über Entscheidungen, Unterschiede und Begegnung in der „partizipativen“ Entwicklung einer Plattform (Studierhaus - Slot 3)
Inklusion/ Exklusion in Theorie und Praxis
partizipative Forschung/ Teilhabeforschung
Index für Inklusion
Beratung
- Hochschule in gesellschaftlicher Verantwortung – Studentische Praxisforschungsprojekte als Katalysator gesellschaftlicher Inklusion (Raum 4 - Slot 2b)
Diplom Psychologin
Organisationspsychologin (M. Sc.)
Systemischer Coach
Aktuelles Forschungsprojekt:
Von der Theorie zur Praxis: Konzeption eines Trainings zur Förderung einer professionellen inneren Haltung bei beratenden Fachkräften (Lehrstuhl für Beratung in sonderpädagogischen und inklusiven Arbeitsfeldern, Universität zu Köln, Prof. Dr. Christian Walter-Klose)
Forschungs- und Arbeitsinteressen:
Haltung und Beziehungsgestaltung in der Beratung
Entwicklung und Vermittlung einer inklusiven Haltung – Herausforderungen und Grenzen
Vermittlung von Beratungskompetenzen an sonderpädagogische Lehrkräfte
- Haltung im Spannungsfeld von Anspruch und Fehlbarkeit – Ein Modell für beratende Fachkräfte (Raum 2 - Slot 3a)
Beruflicher und wissenschaftlicher Werdegang
Seit 03/2022
Universitätsprofessor für "Pädagogik bei Beeinträchtigung der geistigen Entwicklung" an der Europa-Universität Flensburg
03/2021- 02/2022
Vertretungsprofessur "Pädagogik bei Beeinträchtigung der geistigen Entwicklung" an der Europa-Universität Flensburg
2019 – 2021
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an Lehrstuhl für Pädagogik bei Geistiger Behinderung an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
2018 – 2019
Vertretungsprofessur "Inklusive Unterrichtsforschung mit dem Schwerpunkt Lernen" an der Universität Erfurt
2015 – 2018
Koordination der Forschungs- und Entwicklungsaufgaben im Handlungsfeld "Inklusion" (Postdoc) des QLB-Projekt "ProfaLe" (Universität Hamburg)
2011 – 2016
Promotion an der JMU Würzburg: "Kognitive Lernvoraussetzungen und mathematische Grundbildung von Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung" (Prof. Fischer)
2011 – 2015
Abgeordnete Lehrkraft an der Europa-Universität Flensburg am Lehrstuhl für Sonderpädagogische Psychologie (Prof. Castello)
2008 – 2012
Studienrat an Sonderschulen, Förderschule für geistige Entwicklung Bekkamp, Hamburg (Fachleiter Mathematik; Mitglied der Steuergruppe zur Schulentwicklung)
2003 – 2007
Studienrat an Sonderschulen, Gesamtschule Bergstedt, Hamburg
- Von Erfolgen und Grenzen: Reflexionen zu Transferprozessen in der inklusiven Bildung (Raum 9 - Slot 4)
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- Arbeit und Behinderung: Berufliche Übergangssysteme in (international) vergleichender Perspektive (Raum 7 - Slot 5)
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- Arbeit und Behinderung: Berufliche Übergangssysteme in (international) vergleichender Perspektive (Raum 7 - Slot 5)
Stephanie Winter-Below ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Körperpädagogik der MLU, Halle. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Lebens- und Sterbebegleitung lebensverkürzend erkrankter Kinder und Unterstützte Kommunikation.
- P08: Ausdrucksweisen von Trauer: Kindliche Ausdrucksformen und pädagogische Sensibilisierung (Ebene 2, Flur)
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- Berufsorientierende Bildung – zur konzeptionell-inklusionsdidaktischen Verortung im „Lernfeld Arbeitslehre“ der Reckahner Modelle zur inklusiven Unterrichtsplanung (ReMi) (Raum 8 - Slot 4a)
- P17: Future Learning Lab - formative Feedback- und Coaching-Strukturen in inklusiven Lern-Settings. (Ebene 3)
- „Das Potenzial aller fördern“ - Zur Frage nach dem Verhältnis von Re- und Dekonstruktion in der Inklusionsforschung am empirischen Beispiel der Inklusionsrhetorik eines Schulentwicklungsprozesses
Prof. i.R. Dr. phil,
bis 2021 Professorin für Disability Studies an der Alice Salomon Hochschule in Berlin, Arbeitsschwerpunkte neben den Disability Studies sind Geschichte der Behindertenbewegung, Intersektionen von Behinderung mit Geschlecht/Alter/Flucht sowie Eugenik/ Bioethik.
Mitbegründerin und -herausgeberin der Zeitschift für Disability Studies (ZDS, www.zds-online.org)
- Bidok Mitgliederversammlung mit Bericht und Austausch zur prekären Situation der Disability Studies
Barrieren im Hochschulkontext / Studieren mit Behinderung oder chronischer Erkrankung
Neurodiversität und Autismus
Intersektionalität im Kontext von Autismus und (Trans-)Gender
- P12: p.o.v.! – Universität: partizipativ.offen.vielfältig! Öffnung eines partizipativen Diskursraums in digitalen Formaten für (potentielle) Studierende mit Behinderung/chronischer Erkrankung (Ebene2)
Since 2020 C.v.O University of Oldenburg
Professorship Language and Communication and its Special Needs Education under Special Regard of Inclusive Educational Processes
2019 until 2020 University of Siegen
Professorship in Educational Science with the Focus on Special Needs Education ("Learning")
2009 until 2019 University of Rostock
Professorship in Special Needs Education in Language / Early Educational Special Needs
2006 until 2009 Leibniz University of Hannover
Assistant Professorship in Special Needs Psychology
2003 until 2006 University of Bielefeld, University Hospital of the University of Jena, Criminological Research Institute of Lower Saxony (KFN e.V.), Leibniz University of Hannover
1998 until 2003 University of Bielefeld
2003 PhD in Psychology (magna cum laude)
Topic: Biological risk and language development in extremely preterm born children
1991 until 1998 University of Bielefeld
Academic Studies in Psychology (honors degree)
Diploma thesis: Listening vs. reading comprehension: relation and development in primary school age
- Von Erfolgen und Grenzen: Reflexionen zu Transferprozessen in der inklusiven Bildung (Raum 9 - Slot 4)
Participatory Action Research/Investigación Actión Participativa
Partizipation in Forschung und Wissenschaft
Implementierung der UN-BRK in internationalen Kontexten
Intersektionalitätsforschung
- „Empowerment durch Teilhabe?“ Reflexionen über Forschung, Partizipation und asymmetrische Machtstrukturen zwischen Anspruch und Realität (Raum 3 - Slot 3)
Timothy Patrick McCarthy is an award-winning historian, educator and human rights defender who has taught at Harvard since 1998. He holds a joint faculty appointment at the Kennedy School of Government and Graduation School of Education, where he serves as Faculty Chair of the Global LGBTQI+ Human Rights Program and the B.R.A.V.E. Institute, making him a leading voice on diversity, equity, inclusion, and social justice. The author or editor of five books, most recently Reckoning with History: Unfinished Stories of American Freedom, he is also a regular media commentator and creative contributor to several documentary film projects. Most recently, Timothy Patrick McCarthy was honored with the 2022 Outstanding Alumnus Award of the Phillips Brooks House Association and the 2023 Evelynn M. Hammonds Award for Exceptional Service to BGLTQ+ Inclusion at Harvard University.
- Keynote 3: Diversity Matters: Progress, Backlash & the Uncertain Future of Diversity, Equity, and Inclusion Efforts
Inklusive institutionelle, organisatorische und kommunale Entwicklung
Inklusive Didaktik und Methodik
Diagnostische Fragestellungen und Diversitätskompetenz
Phänomenologisches Forschen mit (Wahrnehmungs-) Vignetten
Schutzkonzepte, Gefährdungsanalysen, Kinderschutz und Beschwerdemanagement
- Aufarbeitung und Umgang mit sexualisierter Gewalt – Perspektiven auf Forschung, Haltung, Aktivismus
- Von der Utopie zur Forschungsrealität – inklusiver Anspruch in der Wissenschaft zur konsequenten Umsetzung (Studierhaus - Slot 4a)
Inklusive Schul- und Unterrichtsentwicklung, Internationalisierung der Lehrpersonenbildung, Philosophieren mit Kindern im Sachunterricht
- P05: Zur Entwicklung von inklusionsbezogenen Einstellungen und Kompetenzen von Studierenden im Kontext eines internationalen virtuellen COIL-Seminars (Ebene 2)
Eintrag folgt
- Inklusion zwischen Fortschritt und Regression – Unterrichtsformen im Spektrum gesellschaftlicher Strömungen (Raum 8 - Slot 4b)
Kathrin und Stefan Quandt Stiftungsprofessur für Inklusionsforschung, GU Frankfurt
- Sonderpädagogischer Schwerpunkt Geistige Entwicklung - eine kritische Analyse schulischer Klassifikationszusammenhänge (Raum 2 - Slot 5)
- SymposiumPLUS Inklusive Hochschule, Slot 1: Differenz(re)produktionen in der Inklusiven Hochschule (Studierhaus - Slot 1)
- SymposiumPLUS Inklusive Hochschule, Slot 2: In Begegnung kommen an der Inklusiven Hochschule (Studierhaus - Slot 2)
- SymposiumPLUS Inklusive Hochschule, Slot 3: Entscheidungen – das Politische an der Inklusiven Hochschule (Studierhaus - Slot 3)
Dr. Veronika Kourabas ist Erziehungswissenchaftlerin und derzeit an der Hochschule Niederrhein im Rahmen einer Qualifizierungsstelle zur Hochschulprofessur mit dem Schwerpunkt Gesundheit und Diversität tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte sind erziehungswissenschaftliche Disability-, Gender- und, Rassismusstudien, Diskurstheorie und qualitative Sozialforschung. Ihr besonderes Interesse gilt der Analyse von theorie- und erfahrungsbasiertem Wissen in der Verschränkung von Disability und Gender sowie Formen der subjektiven wie kollektiven Handlungsfähigkeit.
- Fragen von Teilhabe, Wissensproduktion und Normativität als gesellschaftliche, soziale und pädagogische Bezugspunkte der Inklusionsforschung (Raum 8 - Slot 1)
Inklusive Erwachsenenbildungsforschung, Grundbildung & Behinderung (Erwachsene mit Lernschwierigkeiten), Partizipative Forschung
- Finanzielle Grundbildung als Potenzial für Empowerment bei Menschen mit Lernschwierigkeiten (Raum 13 - Slot 5a)
An der Pädagogischen Hochschule Wien im Bereich Digitalisierung und Maker Education angesiedelt, liegen die Schwerpunkte auf der Verbindung von mediengestützten, ästhetisch-dialogischen Gestaltungsprozessen mit sonderpädagogischen und inklusiven Bildungsansätzen. Im schulischen Kontext – insbesondere in Projekten mit heterogenen, mehrsprachigen Lerngruppen und Schüler:innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf – werden Konzepte wie Immergenztheorie und Dialogisches Making in aktionsforschenden Settings erprobt. Ziel ist die Entwicklung und Reflexion atmosphärisch stimmiger Lernumgebungen, die Teilhabe, Mehrsprachigkeit und kreative Ausdrucksformen fördern.
- Immergenz und Dialogisches Making als inklusionspädagogische Haltung – zwischen Bildungsutopie und Systemlogik (Raum 4 - Slot 3b)
Interdisziplinäre Kooperation zwischen sonderpädagogischen und allgemeinpädagogischen Lehramtsstudierenden, inklusionsorientierte Lehrkräftebildung
- P20: Entwicklung beruflicher Rollenvorstellungen von Lehramtsstudierenden im Rahmen interdisziplinärer Projektseminare unter der Mitwirkung von inklusiven Schulen (Ebene 3)
- Neurologische Identitäten dekonstruieren? Neurodiversitätsforschung zwischen Solidarität und Kritik (Raum 6 - Slot 4b)
Theoretisierung von Gefühlen in den Disability Studies (Affect Studies, Emotionssoziologie), Postkoloniale, Dekoloniale und Indigene Studien in den Disability Studies, Intersektionalität, Inklusives Gesundheitswesen, Inklusive Hochschule, Partizipative Forschung, Gemeinschaftliches Wohnen für behinderte Menschen, sozial-ökologische Transformation
- Gemeinschaftliches Wohnen für Menschen mit Behinderung zwischen Inklusion und Exklusion (Raum 13 - Slot 5b)